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UNSER BRÜGELMANN #BIKEABENTEURER MAX

Unter dem Motto #BikeAbenteuer brach Brügelmann zu einem einzigartigen Mountainbiketrip in den norwegischen Fjorden auf. Wir waren vier Tage mit dem Boot in der atemberaubenden Fjordlandschaft Norwegens unterwegs und folgten in diesem wilden Bikerevier einzigartigen Trails - von den steilen Bergflanken bis hinunter zur Küste.

Lies hier den gesamten Bericht vom Brügelmann #BikeAbenteuer!

Mit uns an Bord: Max, der Gewinner der Brügelmann Instagram-Challenge. Ein Foto sollte die Jury aus Experten der Bike-Szene vom Abenteurer-Geist und echten Mountainbike-Spirit überzeugen. Zwischen vielen Beiträgen stach das Foto von Max als Siegerbild klar heraus. Lernt unser Crew-Mitglied Max etwas besser kennen.


Brügelmann: Hallo Max, wir haben uns in den vergangen Tagen an Bord und auf den Trails schon ganz gut kennengelernt. Aber kannst du unseren Lesern bei Brügelmann ein bisschen was zu deiner Person sagen und was du tust, wenn du nicht in Norwegen mit Boot und Bike unterwegs bist?

Max: Also ich bin Max, 23 Jahre alt, komme aus der Nähe von München und studiere Maschinenbau in Landshut. Von dort aus geht es so oft wie möglich in die Berge. Mit dem Bike, aber auch auf Ski oder zu Fuß. Als ich aufs Brügelmann #BikeAbenteuer aufmerksam geworden bin, da hab ich gleich gedacht: Das passt!

Brügelmann: Dein Bild hat den Abenteurer-Spirit auch rüber gebracht, denke ich. Kannst du etwas zur Entstehung deines Gewinner-Fotos sagen?

Max: Ja, klar. Mein Foto entstand an der Alpspitz im Allgäu. Und zwar am 3. Dezember letzten Jahres. Die komplette Auffahrt bis unter den Gipfel haben wir in einer dicken Nebelschicht verbracht. Kurz unterhalb des Gipfels wurde unsere Mühe jedoch mit einem wunderschönen Sonnenuntergang belohnt. Um das Panorama vollends auszukosten sind wir die letzten Meter zum Gipfel aufgestiegen. Dieses Bild hält die letzten Sonnenstrahlen der Dezembersonne auf dem Gipfel fest.

Brügelmann: Mit welchen Erwartungen bist du zu unserem Norwegen-Trip aufgebrochen und wie war es dann wirklich?

Max: Man hat natürlich schon ein paar Bilder im Kopf von der Fjordlandschaft. Und es ist wirklich genauso beindruckend. Die Trails hier sind vielleicht ein bisschen feuchter als daheim – aber dieses technische, steile, alpine Biken, das mag ich einfach. Und dabei mit dem Boot unterwegs zu sein, das war definitiv noch einmal das Sahnehäubchen obendrauf. Ich glaube, was wir hier in ein paar Tagen erlebt haben, das erlebst du mit dem Auto nicht mal in zwei Wochen. Allein vom kleinen Beiboot an Land gebracht zu werden: Man fühlt wie der kleine Columbus, der da ins unbekannte Land aufsteigt und wieder runterfahren darf. Mit der Truppe wurde das Auffahren und Hochtragen bis zum Abfahren ein einziger Flow von Boot runter bis wieder aufs Boot rauf.

Brügelmann: Was nimmst du als Erinnerungs-Highlights mit nach Hause?

Max: Vergesst einfach alle Lunchpakete die ihr jemals bekommen habt. Du sitzt auf dem Berg, machst die Tüte auf und entdeckst da Hähnchen, Gorgonzola-Käse und vieles mehr in deinem Wrap. Aber ernsthaft: Das Biken hat uns ja alle hier hergebracht – das gemeinsame Leben auf dem Boot hat das alles nochmal verdreifacht. Und der Sprung vom Dach – das war einfach genau der richtige Abschluss von diesem großartigen Biketag Es wird sicher nicht meine letzte Reise nach Norwegen gewesen sein. Sei es zum Skifahren oder Radfahren, ich glaube hier gibt es noch genug zu tun.