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E-Lastenräder – Kinder, Großeinkäufe oder Sperrgut umweltfreundlich transportieren
Keine Parkplatzsuche, kein Stehen im Stau, keine Abgasproduktion, kein Stress. Mit einem E-Lastenrad kannst du Großeinkäufe und Sperrgut bequem transportieren, die Kleinen zur Kita bringen oder mit auf Familientour nehmen. So bist du vor allem in der Stadt unabhängiger vom Auto und verbringst mehr Zeit an der frischen Luft.

Lastenfahrräder

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E-Lastenräder – funktionale Transporträder mit Elektropower

E-Lastenräder, auch als Cargo-E-Bikes bekannt, sind nicht nur in der Stadt eine praktische Alternative zum Auto. Mit ihrem hohen Transportvolumen kannst du deine Kinder, den Einkauf oder gewerbliche Utensilien sicher, flexibel und schnell transportieren. Durch den Elektromotor unterstützt, brauchst du dabei kaum Mehrkraft aufzuwenden. Das macht die E-Lastenräder im Alltag so beliebt. Keine Staus mehr, keine Parkplatzsuche und noch dazu umweltfreundlich. Ob zwei- oder dreirädrig – mit einem E-Lastenrad kommst du bequem und komfortabel an dein Ziel.

Gezielt einsetzbar: verschiedene Varianten der Cargo-Bikes

E-Lastenrad: Das E-Cargo von chike in schwarz

Lastenräder gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, die sich vor allem hinsichtlich ihrer Bauweise und der Anzahl der Räder unterscheiden. Grundsätzlich werden die Cargo-Bikes in 2- und 3-rädrige E-Lastenräder unterteilt. Wenn du eher sportlich unterwegs bist, ist ein zweirädriges Rad ideal. Mit einem Zweirad bist du dynamisch und kannst außerdem leichter im Stadtverkehr manövrieren.

Magst du es lieber etwas gemütlicher und standhafter, sind die dreirädrigen Varianten perfekt für dich. Noch dazu haben viele der Dreiräder aufgrund ihrer großzügigen Ladefläche mehr Stauraum. Das dritte Rad sorgt außerdem für mehr Stabilität – selbst im Stand oder bei geringem Tempo.

Neben der Einteilung in Zwei- und Dreiräder werden E-Lastenräder hinsichtlich Transportfläche und Konstruktion in verschiedene Varianten unterteilt:

  • Long John
  • Trike
  • Backpacker
  • Bäcker- oder Postfahrrad

Das Long John ist einspurig unterwegs mit einem verlängerten Radstand. Die Transportfläche befindet sich zwischen Vorderrad und Lenker und kann je nach Modell bis zu 200 Kilogramm tragen. Der große Vorteil dieses Modells: Es ist sehr intuitiv zu fahren und bietet viel Stauraum. Auch auf längeren Strecken bleibt der Fahrspaß mit einem Long-John-Lastenrad nicht aus.

Beim Trike handelt es sich um ein dreirädriges Modell mit einem Rad hinten und zwei Rädern vorne. Das bietet perfekte Stabilität und jede Menge Stauraum. Die Transportbox ist in der Regel vorne angebracht. Diese Bauweise eignet sich aufgrund ihrer Stabilität auch besonders gut für den Kindertransport.

Backpacker ähneln dem klassischen Fahrrad oder E-Bike am meisten. Die Besonderheit: der meist lang gezogene, stabile Gepäckträger. Darauf können Kindersitze, große Lasten oder Ähnliches transportiert werden. Backpacker-E-Lastenräder sind somit genau das Richtige für Familienausflüge, den Weg zur Kita oder zum Einkaufen in der Stadt.

Das klassische Bäcker- bzw. Postfahrrad hat einen tiefen Einstieg und ist besonders stabil. Die große Ladefläche befindet sich vor dem Lenker und ist mit dem Rahmen verbunden. Darauf ist Platz für Einkäufe und mittelgroße Gegenstände. Das Vorderrad ist zudem häufig kleiner als das Hinterrad – so wird der Blick der Fahrer*innen nicht gestört und der Schwerpunkt besser verteilt.

In Sachen Ladegewicht unterscheiden sich die E-Lastenräder je nach Modell und Hersteller. Üblich sind Zuladungen zwischen 60 und 200 Kilogramm.

Wie funktioniert die Lenkung der E-Lastenräder?

Dreirädrige Lastenräder sind im Vergleich zu zweirädrigen Modellen meist etwas behäbiger und haben einen größeren Wendekreis. Für Kurvenfahrten brauchst du zu Anfang ein wenig Übung und vor allem Konzentration. Die Fahreigenschaften unterscheiden sich allerdings nach Lenkungsart. Es gibt E-Lastenräder mit:

  • Drehschemellenkung
  • Achsschenkellenkung
  • Hinterradlenkung

Klassisch haben dreirädrige E-Cargo-Bikes eine Drehschemellenkung. Dadurch, dass die beiden Vorderräder mit der Transportfläche verbunden sind, findet beim Lenken eine Schwenkbewegung unterhalb der Transportfläche statt. Das Fahrrad fährt sozusagen der Transportfläche hinterher. Zusätzlich kannst du die Lenkung durch Verlagern deines Körperschwerpunkts unterstützen.

Bei der Achsschenkellenkung drehen sich beide Vorderräder unabhängig vom Rahmen, um eine Kurve zu fahren. Modelle mit dieser Lenkungsart haben meist etwas kleinere Transportkisten, weil die Räder Platz zum Schwenken brauchen. Der Aufbau ist hier etwas komplizierter, dafür ist die Lenkung aber ruhiger.

Bei einer Hinterradlenkung neigt sich hingegen nur das hintere Rad, um in die Kurve zu fahren. Das ermöglicht dir engere Kurvenfahrten und leichteres Rangieren. Vorsicht ist allerdings bei hohem Tempo geboten, weil die Hinterradlenkung im Vergleich zu anderen Fahrrädern etwas gewöhnungsbedürftig ist und Übung erfordert.

So können Eltern ihre Kinder auf dem E-Lastenrad mitnehmen

Wenn du dich als Elternteil gerne sportlich betätigst und dein Auto lieber stehen lässt, sind E-Lastenräder perfekt, um deine Kids mitzunehmen. Die gemeinsame Fahrt macht Spaß, ist umweltfreundlich und gesund. Du kannst deine Kinder einfach hineinsetzen, anschnallen und losfahren. Ob für die Fahrt zum Kindergarten, für Einkäufe oder Erledigungen – dank des Elektromotors bist du schnell und zuverlässig an deinem Ziel. Die Transportboxen sind dabei so gefertigt, dass sie deinen Kids maximale Sicherheit bieten. Auch der Rahmen und die Lenkung der Lastenräder ist so konzipiert, dass Bergauf-, Bergab- und Kurvenfahrten sicher und komfortabel bleiben. Je nach Hersteller verfügen die Bikes sogar über einstellbare Fünfpunktgurte und bequeme Sitzpolster.