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So fängt die Saison gut an! - Unsere neuen Bikes 2019

E-Bikes

E-Bikes

für Sport, Tour & Alltag

E-Bikes für Sport, Tour & Alltag

E-Bikes sind in aller Munde und das angestaubte Image des gemütlichen „Alte-Leute-Rades“ längst abgelegt. Neue Akku- und Motorentechnik, smarte Steuerung und die immer bessere Integration der elektrischen Antriebsunterstützung geben dem E-Bike im Mountainbike, Trekking- und Alltagsbereich buchstäblich neuen Schwung. Die Bikes mit Zusatzmotor beeindrucken Neueinsteiger ebenso wie langjährige Radfans. Denn treten muss man schließlich doch. weiterlesen
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E-Bikes

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Laufradgröße in Zoll
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Reichweite in km
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Motor – Typ
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Gewicht in kg
  • 11,83 26,9
Anzahl Gänge
  • 1 20
Preis in €
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Pedelec – Fahrspaß ohne Strampeln und Straucheln

Den Fahrtwind im Gesicht, rauschen Sie durch die Straßen der Stadt, vorbei an der Blechlawine des Berufsverkehrs: Ein Pedelec ist die mobile und flexible Lösung im Großstadtdschungel. Als Pedelec mit Kraftunterstützung beim Treten oder als klassisches E-Bike, das die Motorkraft ohne zu Treten freisetzt, verspricht ein Elektrofahrrad bequemes Fahren auf ausgedehnten Touren und Alltagsstrecken. Ob City-Rad, Trekking- oder Mountainbike – die modernen Fahrrad-Typen bieten Fahrspaß und Komfort auf voller Distanz.

E-Bike oder Pedelec?

Im Bereich der motorisierten Zweiräder wird der Begriff "E-Bike" häufig übergreifend verwendet. Tatsächlich besteht hier ein merklicher Unterschied zwischen einzelnen Fahrradtypen, sowohl im Bereich der Performance als auch im Rahmen des Gesetzes: Unterschieden wird zwischen dem E-Bike im engeren Sinn und den sogenannten Pedelecs ("Pedal Electric Cycle").

Pedelec mit 250 Watt Tretlagermotor

Das Pedelec – Unterstützung beim Fahren

Bei einem Pedelec handelt es sich um ein Fahrrad mit Elektro-Antrieb, das die Kraft des Elektromotors beim Treten unterstützend freisetzt. Wenn Sie nicht in die Pedale treten findet somit keine Kraftübertragung statt. Klassifiziert wird ein Pedelec durch die folgenden Punkte:

  • Es verfügt über einen elektrischen Antrieb, der nur zur Kraftunterstützung des Fahrers eingesetzt werden kann.
  • Es unterstützt Sie bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h.
  • Es verfügt über maximal 250 Watt Motorenleistung (bei qualitativ hochwertigen Motoren von Firmen wie Bosch).

Der unterstützende Motor ermöglicht ein bequemes Fahren und sorgt auf Steigungen für ein Mehr an Schub. Statt auf anstrengenden Strecken schweißgebadet zu Strampeln, hilft Ihnen der Motor auf dem Weg zum Supermarkt oder während ausgedehnten Fahrradtouren.

Das E-Bike – Selbstfahrfunktion bis 45 km/h

Im Kontrast zum Pedelec steht das E-Bike im engeren Sinne. Hier verschwimmen praktische wie auch rechtliche Unterschiede zwischen Fahrrad sowie Kraftfahrzeug, da der Motor des E-Bikes genutzt werden kann, ohne dabei in die Pedale zu treten. Der Unterschied zum Pedelec ergibt sich aus den folgenden Punkten:

  • E-Bikes verfügen oft über eine Unterstützungsfunktion, können jedoch auch ohne Kraftaufwand des Fahrers bewegt werden.
  • Ein E-Bike kann bis maximal 20 km/h bzw. 45 km/h selbständig fahren.
  • E-Bike-Motoren verfügen über maximal 500 Watt Performance (wiederum bei hoher Qualität von Bosch und ähnlichen Firmen).

Ein E-Bike, das selbständig eine Geschwindigkeit über 20 km/h erreichen kann oder dessen Motor eine höhere Watt-Leistung erzielt, zählt rechtlich als Kleinkraftrad. Als Fahrer benötigen Sie hier einen entsprechenden Führerschein. Mit einem E-Bike, das selbstständig beispielsweise bis zu 45 km/h fährt, können indes nur ausgewiesene Fahrradwege genutzt werden.

Wann ist ein E-Bike zulassungspflichtig?

Pedelecs ohne Selbstfahrfunktion und mit einer maximalen Unterstützungsgeschwindigkeit von 25 km/h sind eine besonders beliebte Variante des E-Bikes, da sie nach dem Straßenverkehrsgesetz als Fahrräder behandelt werden. Suchen Sie also beispielsweise nach einem Urban-E-Bike, das Sie mit denselben Rechten und Pflichten führen dürfen, die Ihnen auch bei einem normalen Zweirad gegeben sind, ist das Pedelec die unkomplizierteste Wahl.

Interessieren Sie sich jedoch für ein selbstfahrendes E-Bike, das ein höheres Tempo als 20 km/h ermöglicht, werden Sie gesetzlich als Führer eines Kleinkraftrads behandelt. Somit benötigen Sie für Ihr E-Bike ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis sowie einen Mofa-Führerschein.

Nicht selbstfahrende E-Fahrräder mit unterstützendem Antrieb und einer Performance bis 25 km/h sind die einzige E-Bike-Klasse, die urban uneingeschränkt auf normalen Fahrradwegen verwendet werden darf.

Eine rechtliche Grauzone stellen nicht selbstfahrende E-Fahrräder mit 45 km/h Geschwindigkeits-Obergrenze dar. Für diese "S-Klasse" benötigen Sie ein Versicherungskennzeichen, einen Führerschein der Mindestklasse AM sowie einen geeigneten Schutzhelm.

Fahrrad mit Elektro-Antrieb – moderne Technik, gute Performance

Ein Pedelec versteht sich vom prinzipiellen Design als ein Fahrrad mit stabilerem Aufbau. Dieser wird insbesondere durch hochwertige Rahmen-Materialien wie Aluminium und gelegentlich durch ein statisch verbessertes Rahmen-Design erreicht. Er ist aufgrund des größten Unterschieds zwischen Fahrrädern und E-Bikes vonnöten. Die zusätzliche Technik, von Sensoren über Steuerungselektronik und dem leistungsstarken E-Antrieb samt Akku muss sicher und robust verbaut werden, was ausgeklügelte Designs und hochwertige Materialien verlangt.

Die Performance des Motors kann bei E-Bikes häufig mithilfe von Drehschaltern am Lenkergriff geregelt, auf alle Fälle jedoch ein- und ausgeschaltet werden. Die Steuerungselektronik überprüft die Geschwindigkeit dabei über die Sensoren und passt die Kraftleistung des Motors entsprechend an. Der Akku stellt wiederum die für diese Vorgänge notwendige elektrische Energie zur Verfügung.

Unser Tipp: Für leistungsschwächere, Fahrradfahrer ist ein E-Bike die perfekte Gelegenheit, bei Familienausflügen mit leistungsstarken Fahrern mitzuhalten.

Welche Reichweite hat ein E-Bike?

Die Reichweite oder Leistungsdauer eines E-Bikes ergibt sich wiederum aus dem Zusammenspiel der unterschiedlichsten Elemente. Beide Faktoren sind in erster Linie von der Leistung des Akkus und der vom jeweiligen Motorenmodell für eine bestimmte Geschwindigkeit benötigten Energie abhängig.

Pedelecs haben hierbei den großen Vorteil, einen Teil ihrer Antriebsleistung aus der Muskelkraft des Fahrers beziehen zu können. Dadurch haben sie mit eingeschaltetem E-Antrieb tendenziell eine höhere Reichweite als selbstfahrende E-Bikes – die jedoch je nach Eigenleistung des Fahrers stärker variieren kann als bei einem klassischen E-Bike.

Grundsätzlich können die Reichweiten von E-Bikes je nach verbauter Technik (Effizienz der Energieübertragung), Parametern wie Umgebung (beispielsweise urban mit vielen Halten an Ampeln) und Gesamtgewicht von Fahrer und Gepäck stark variieren. Bei qualitativ hochwertigen E-Bikes wird generell von einem Näherungswert im Rahmen von 50-100 km Reichweite ausgegangen.

Antrieb eines Pedelec von Haibike

Welche Steigung meistert ein E-Bike?

Für viele ist die Frage nach der Unterstützungskraft bei Steigungen einer der wichtigsten Entscheidungspunkte beim E-Bike-Kauf. Insbesondere im Bereich der Trekking- oder Mountainbikes rückt diese Frage in den Fokus, denn nicht selten hält der Weg zur Downhill-Abfahrt oder die geplante Radtour hohe Steigungen bereit.

Ausschlaggebend ist bei einem E-Bike jedoch nicht der Winkel der Steigung. Ein mit 20 km/h selbstfahrendes Urban-E-Bike verbraucht an einer Steigung zwar mehr Energie, nimmt die Höhe jedoch genauso gut wie nicht-motorisierte Fahrrad-Modelle, die vom Fahrer mit derselben Energie aus Muskelkraft betrieben werden.

Bei Pedelecs gilt grundsätzlich dasselbe, doch muss bedacht werden, dass deren E-Antrieb eine ausschließlich unterstützende Funktion bietet. Wollen Sie also eine Steigung überwinden, müssen Sie zunächst aus eigener Kraft eine gewisse Geschwindigkeitsleistung erbringen, bis der E-Antrieb seine volle unterstützende Wirkung aufbaut. Um diese Leistung zu minimieren, finden Sie Pedelecs mit Anfahrhilfe. Hierbei handelt es sich um eine auf Knopfdruck aktivierbare Selbstfahr-Funktion – ähnlich wie bei selbstfahrenden E-Bikes. Die Anfahrhilfe ist jedoch üblicherweise auf 6 km/h beschränkt, um zu verhindern, dass Ihr Pedelec rechtlich als Kleinkraftrad behandelt wird.

Was ist beim Kauf zu beachten?

Suchen Sie nach einem Pedelec, das Ihren persönlichen Bedürfnissen entspricht, stellen sich die gleichen Fragen, wie beim Kauf eines normalen Fahrrads. Ansprüche an Zubehör und Material wie auch die nötige Rahmenhöhe sollten vor der Entscheidung für ein passendes Bike bereits beantwortet werden. Des Weiteren helfen Ihnen die folgenden Fragen, ein passendes Modell zu finden:

  • Auf welchem Untergrund und in welchen Situationen möchten Sie fahren: Fahren Sie lieber urban oder zum Trekking in ländlichen Gegenden?
  • Wie ist Ihr persönlicher Fahrstil und welcher Fahrradtyp eignet sich hierfür am besten?
  • Benötigen Sie die Motorenleistung Ihres E-Bikes zur Unterstützung der eigenen Leistung oder möchten Sie die Möglichkeit haben, sich während des Fahrens völlig zu entspannen?

Vom Mountainbike (MTB) mit Bosch-Motor bis zu Performance-Trekking- und Urban-City-Fahrrädern sind die verschiedensten Fahrradtypen in motorisierten Varianten erhältlich. Hier sollten Sie zuerst anhand Ihrer eigenen Bedürfnisse eruieren, welche Fahrradvariante Ihrem Fahrs