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Elektrofahrrad

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Elektrofahrräder – die neue Dimension des Radfahrens

E-Bikes ermöglichen aufgrund ihres Elektromotors ein kraftsparendes Radfahrerlebnis. Neben Senioren wissen inzwischen auch Freizeitradler und Berufstätige den motorgestützten Fahrkomfort zu schätzen. Der Markt der E-Bikes und Pedelecs ist groß. Es gibt inzwischen eine Vielzahl Elektrofahrräder mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen. Unsere Kaufberatung liefert nützliche Informationen über folgende Themen und entsprechende Artikel:
  • Unterschiede zwischen Pedelec und E-Bike
  • Verschiedene Modelle und Einsatzgebiete
  • Antriebsarten und Akkus
  • Allgemeine Tipps zur Anschaffung
Elektrofahrrad Obra Light für Damen von Kettler

E-Bike oder Pedelec – der kleine Unterschied

Der Begriff Elektrofahrrad beinhaltet drei verschiedene Modelle: Pedelecs, S-Pedelecs und E-Bikes. Umgangssprachlich werden diese Bezeichnungen oft gemischt. Dabei handelt es sich jedoch um drei völlig verschiedene Fahrräder:

Das Pedelec entspanntes Radeln mit Motorunterstützung

Pedelec ist die Kurzform für „Pedal Electric Cycle“. Eine weitere Bezeichnung für diese Räder ist EPAC (= Electrically Power-Assisted Cycle), was übersetzt so viel wie „Fahrrad mit elektrischer Kraftunterstützung“ bedeutet. Pedelecs und EPACs sind Fahrräder mit einem elektrischen Hilfsmotor. Dessen Dauer-Nennleistung darf laut Gesetz maximal 250 Watt betragen. Mithilfe einer Schaltung am Lenker legt der Fahrer die Stärke der Motorunterstützung und damit die Geschwindigkeit individuell fest. Durch einen eingebauten Bewegungssensor erkennt der Elektromotor, ob in die Pedale getreten wird oder nicht. Lässt der Nutzer das Gefährt rollen oder wird er schneller als 25 km/h, schaltet sich die Fahrhilfe automatisch ab. Versicherungstechnisch ist ein Pedelec wie ein „normales“ Fahrrad eingestuft. Es benötigt weder eine Versicherung noch eine besondere Fahrerlaubnis.

Die S-Klasse unter den E-Bikes: das S-Pedelec

S-Pedelecs, auch Schweizer Pedelecs genannt, sind besonders schnelle Pedelecs. Bei ihren Motoren ist eine Dauer-Nennleistung von bis zu 500 Watt erlaubt. Dabei erreicht das Rad Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 45 km/h. Diese Elektrofahrräder funktionieren nach demselben Prinzip wie herkömmliche Pedelecs. Aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit benötigen sie jedoch in Deutschland eine Betriebserlaubnis vom Kraftfahrtbundesamt (KBA). Des Weiteren benötigen Biker, die nach dem 1. April 1965 geboren wurden, eine Mofa-Fahrerlaubnis oder einen anderen gültigen Führerschein, um mit diesem Rad am Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen. Auch ein Versicherungskennzeichen für Kleinkrafträder ist erforderlich. Daraus ergibt sich für dieses Bike ein Mindestalter von 15 Jahren. Helmpflicht besteht dagegen sowohl für Pedelecs als auch für S-Pedelecs nicht.

Das E-Bike: Fahren mit Dauerunterstützung

Die dritte Gruppe der Elektrofahrräder bilden die E-Bikes oder Elektrobikes. Die Motorleistung wird dabei wie bei einem Mofa über einen Drehgriff oder Schalter am Lenker geregelt. Bei ihnen läuft der Motor auch dann weiter, wenn nicht mitgetreten wird. Laut Gesetz gilt dieses Elektrofahrrad als Kleinkraftrad, sofern die Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h und eine maximale Dauer-Nennleistung des Motors von 500 Watt nicht überschritten werden. Wie bei einem S-Pedelec sind auch bei einem E-Bike eine Betriebserlaubnis und ein Mofa-Versicherungskennzeichen gesetzlich vorgeschrieben. Eine Helmpflicht besteht derzeit auch für diese Elektrofahrräder nicht.

Ein Prinzip – viele Einsatzmöglichkeiten

Die Fangemeinde für Fahrräder mit Hilfsmotor ist groß und wächst stetig weiter. Neben älteren Personen entscheiden sich immer mehr junge Leute dafür, ein Elektrofahrrad zu kaufen. Daraus ergibt sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Einsatzzwecken, die für ein elektrisch betriebenes Fahrrad infrage kommen:

E-Bike als Garantie für Mobilität

Senioren und Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen hilft das E-Bike, ihre Mobilität zu bewahren. Auch im Rahmen einer Reha-Behandlung spielt solch ein Rad als muskel- und gelenkschonendes Fortbewegungsmittel eine wichtige Rolle. Familien mit kleinen Kindern nutzen das Elektrofahrrad zum mühelosen Ziehen des Fahrradanhängers oder kompensieren mit dem Elektromotor das zusätzliche Gewicht des Nachwuchses im Fahrradsitz. Für ältere Kinder und Jugendliche sind eigene kleine Pedelecs mit Radgrößen ab 20 Zoll erhältlich.

Das E-Bike für den Weg zur Arbeit oder als Arbeitsgerät

Auch die täglichen Fahrten zur Arbeit und zurück sind mit einem E-Bike bequem zu bewältigen. Gerade in der Stadt hat es gegenüber dem Auto einige Vorteile. Es kommt zügig voran und benötigt keinen Parkplatz. Auch gesundheitliche Aspekte spielen bei der Wahl des Elektrofahrrads oft eine Rolle. Wer im Beruf überwiegend sitzende Tätigkeiten ausübt, erfährt durch das Fahren auf dem Pedelec, ähnlich wie beim Fahrrad, einen willkommenen Ausgleich. Allerdings punktet das Elektrorad mit deutlich weniger Kraftaufwand. Dadurch bietet es auch untrainierten Personen die Möglichkeit, zwischen Arbeitsstelle und Zuhause zu pendeln, ohne ins Schwitzen zu kommen. Daneben etabliert sich das Elektrofahrrad auch als Lieferfahrzeug für Kurierdienste. Wer täglich viele Stunden im Verkehr unterwegs ist, weiß den kräftesparenden Komfort bei diesem Fahrrad zu schätzen.

Das Elektrofahrrad als Sportgerät

Auch in Sport und Freizeit spielt das E-Bike inzwischen eine große Rolle. Trekking E-Bikes ermöglichen Freizeitradlern unbeschwerte Ausflüge in die Umgebung. Auch Radler mit guter Kondition haben mit dem Elektromotor stets eine Kraftreserve im Gepäck. Dadurch erweitert sich ihr Aktionsradius enorm. Besonders bemerkbar macht sich dieser Vorteil im Gebirge. E-Mountainbikes besitzen dieselbe Robustheit und Geländetauglichkeit wie handelsübliche MTBs. Daneben sorgt das motorgestützte Treten dafür, dass auch der ungeübtere Sportler erfolgreich über Hügelketten und Steilstrecken fährt.

Just for fun – das E-Bike als Spaßmaschine

Und schließlich macht das Fahren auf einem Elektrofahrrad auch einfach Spaß. Durch den Regler am Fahrrad legt der Radler selbst fest, bis zu welchem Grad er durch den Motor unterstützt werden möchte. Auf diese Art lassen sich mit der Zeit Trainingserfolge in Sachen Muskelaufbau und Fitness erzielen. Das Fahrrad weckt auf einfache Art Lust an Bewegung und ist daher als Sportgerät für Einsteiger sehr gut geeignet. Elektrorad Antrieb bei Merida

Hinten, vorne oder in der Mitte – Antriebsarten für Elektrofahrräder

Der Motor ist das Herzstück des Elektrofahrrads. Je nach Wahl der Antriebsart variieren die Fahreigenschaften des Pedelecs. Gebräuchlich sind heute vor allem die wartungsarmen Nabenmotoren für Vorder- und Hinterrad sowie die hochwertigen Tretlager- oder Mittelmotoren.

Vorteile von Nabenmotoren

Der Nabenmotor sitzt auf der Radnabe von Vorder- oder Hinterrad. So wirkt die Antriebskraft direkt auf das Rad. Ein Elektrofahrrad mit Vorder- oder Hinterradantrieb besitzt ein dynamisches Fahrverhalten. Es läuft sehr geräuscharm und zuverlässig. Nabenmotoren lassen sich zudem bei Radgrößen von 26 und 28 Zoll leicht nachrüsten und ermöglichen eine Rekuperationsfunktion. Das heißt, sie unterstützen ein System zur Energierückspeisung in den Motor beim Bremsen und bei Talfahrten. Auch die bei vielen Radlern beliebte Rücktrittbremse ist bei E-Bikes mit Vorderradantrieb problemlos möglich.

Nachteile von Nabenmotoren

Auf sandigem oder nassem Untergrund neigt der Vorderradantrieb zum Wegrutschen, was den Fahrkomfort negativ beeinflusst. Ein Elektrofahrrad mit Heckantrieb besitzt zwar eine höhere Traktion (= Griffigkeit). Gleichzeitig sind diese Räder jedoch stark hecklastig und wenig agil. Dadurch wirken sie etwas schwerfällig und eignen sich nicht für den sportlichen Betrieb. Außerdem ist der Radwechsel am Antriebsrad zeitaufwendiger, da hier vorab die Verkabelung gelöst werden muss.

Vorteile von Tretlagermotoren

Der Tretlagermotor befindet sich in der Fahrradmitte, direkt am Tretlager. Er wirkt auf den vorderen Teil der Kette und treibt so zusammen mit dem Fahrer das Hinterrad an. Durch den baulich bedingten längeren Radstand und den tiefen Schwerpunkt bieten diese Räder einen hohen Fahrkomfort und eine ausbalancierte Fahrdynamik. Das Fahrverhalten bei diesem E-Bike ähnelt stark dem normaler Fahrräder und wird von vielen Radlern als sehr angenehm empfunden. Ein Radwechsel geht bei dieser Bauart problemlos wie beim herkömmlichen Fahrrad vonstatten, da Vorder- und Hinterrad nicht mit Kabeln versehen sind. Seit 2012 sind auch Pedelecs mit Mittelmotor und Rücktrittbremse erhältlich, ein Kriterium, das vor allem ältere Kunden anspricht.

Nachteile von Tretlagermotoren

Bei Kettenschaltungen ist der Schaltumfang geringer als bei einem normalen Fahrrad, da sich am Vorderrad nur ein einzelnes Kettenblatt befindet. Auch eine Rekuperationsfunktion ist bei dieser Antriebstechnik nicht möglich.

Individuell wählen: für jeden Zweck der passende Antrieb

Letztlich spielt auch das jeweilige Einsatzgebiet und persönliche Vorlieben bei der Wahl des Antriebs eine Rolle. Während ein City E-Bike mit Vorderradantrieb für den Stadtverkehr und kleinere Radtouren sehr gut geeignet ist, kommen auf ungeteerten Wegen und im Gelände vor allem Räder mit Mittelmotor zum Einsatz. Viele Nutzer sind mit einem Nabenantrieb sehr zufrieden, andere schwören auf den Tretlagermotor.

Akkus für das Elektrofahrrad

Der Akku ist der Energiespeicher für das Elektrofahrrad. Er liefert den nötigen Strom für den Elektromotor und lässt sich bei Bedarf an einer Haushaltssteckdose wieder aufladen. Für das Pedelec gibt es vier verschiedene Akku-Arten. Eine überholte Variante sind schwere Bleigel-Akkus. Sie wurden schon bald durch leichtere und leistungsstärkere Nickel-Kadmium- und Nickel-Metalhydrid-Produkte ersetzt. Heute sind alle Elektrofahrräder im Shop mit Lithium-Ionen- bzw. Li-Ion-Akkus versehen. Diese zeichnen sich durch eine hohe Lebensdauer und ein äußerst geringes Gewicht aus. Durch ihre hohe Energiedichte sind Li-Ion-Akkus derzeit die effizientesten Energiespeicher auf dem Markt. Außerdem weist diese Bauweise im Gegensatz zu den anderen Modellen keinen Memory-Effekt auf. Werden andere Energiespeicher geladen, bevor sie komplett entleert sind, „merkt“ sich der Akku diesen Zustand. Er lässt sich von nun an noch bis zu diesem Punkt aufladen und verliert dadurch an Kapazität. Lithium-Ionen-Akkus haben diesen Kapazitätsverlust nicht und können bei jedem Ladestand bedenkenlos aufgeladen werden.

Allgemeine Tipps zur Anschaffung

  • Für die Suche nach einem geeigneten Elektrofahrrad gelten grundsätzlich dieselben Kaufkriterien wie für ein herkömmliches Fahrrad. Das heißt, es muss in Sachen Rahmenform und -größe zum Benutzer passen, sorgfältig verarbeitet sein und aus hochwertigen Materialien bestehen. Aufgrund des höheren Gewichts sind gute und zuverlässige Bremsen beim E-Bike ein besonderes Muss. Inzwischen bieten viele renommierte Hersteller wie Kalkhoff, Kettler, Hercules oder Fischer Elektrofahrräder für Damen und Herren zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis an. Sie beinhalten in der Regel auch ein zuverlässiges Shimano Nexus Schaltwerk und leistungsstarke Li-Ion-Akkus. Eine Orientierungshilfe über die einzelnen Angebote bieten ein aktueller Bike Test für die Saison 2013/2014 des ADAC oder der Stiftung Warentest und Artikel in einschlägigen Fachzeitschriften.
  • Für ein gutes Elektrofahrrad sind Preise zwischen 1.500 und 2.000 Euro üblich. Sonderangebote und Schnäppchen sind generell mit Vorsicht zu genießen, da hier teilweise an der Materialqualität oder der Verarbeitung gespart wird.
  • Für eine gute Wahl ist der Anwendungszweck entscheidend. Ein Citybike stellt andere Anforderungen an Technik und Ausstattung als ein Trekking- oder Mountainbike.
  • Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Handhabung. Ein gutes E-Bike hat Anzeigen und Bedienelemente übersichtlich angeordnet und bequem in Reichweite. Auch der Akku sollte mit wenigen Handgriffen ausgebaut und montiert werden können.
  • Soll das Elektrorad Lasten transportieren, muss es die nötige Stabilität aufweisen. Auch für die Montage von Zubehör wie Anhänger oder Kindersitz muss das Pedelec bei Bedarf geeignet sein.
  • Ein Blick auf die Akkukapazität und die Reichweite des Fahrrads ist ratsam. Die nötige Kapazität und Energieeffizienz des Energiespeichers hängt davon ab, welche Distanzen zurückgelegt werden sollen. Artikel von namhaften Firmen wie Bosch, Sony, Samsung oder Panasonic sind billigen No-Name-Produkten dabei in Sachen Langlebigkeit und Leistung weit voraus.
  • Muss das Fahrrad häufig getragen werden, beispielsweise in und aus dem Keller oder in der U-Bahn, lohnt sich ein Blick auf kompakte Modelle wie Falt- und Klappräder. Auch E-Bikes mit Mountainbike Rahmen aus Aluminium sind um einiges kleiner und leichter zu handhaben als ein handelsübliches Modell von 28 Zoll Größe.
Vor einer Kaufentscheidung sollten auch die unterschiedlichen Antriebsarten und der Fahrkomfort der einzelnen Elektrofahrräder für Damen, Herren und Jugendliche unter die Lupe genommen werden, die im Shop erhältlich sind. Das ideale Elektrofahrrad lässt sich präzise steuern und gut kontrollieren. Wichtig ist, dass der Radler sich darauf auf Anhieb wohlfühlt und sich während der Fahrt mit Schaltung und Antrieb des Elektromotors schnell vertraut machen kann. Passen auch die Fahreigenschaften und die Fahrdynamik des Fahrrads, ist das richtige E-Bike gefunden.


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