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Dienstfahrrad

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Schaltungstyp
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No Group – Gewicht
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Materialtyp
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Was ist ein Dienstfahrrad?

Die meisten Autos, die jährlich in Deutschland verkauft werden, fallen unter das Dienstwagenprivileg und werden somit steuerlich begünstigt. Für die deutsche Automobilindustrie bedeutet das mehr Profit. In diesem Markt drängt nun ein neuer Wettbewerber – das Fahrrad! Ein Erlass des Finanzministeriums gab bekannt, dass Fahrräder zukünftig Autos steuerlich gleichgestellt werden. Wird dem Arbeitnehmer ein Fahrrad zur Verfügung gestellt, so ist dieses genauso zu versteuern wie ein Dienstwagen. Die Steuer wird auf monatlich 1% des Listenpreises angesetzt, ohne eine zusätzliche Besteuerung des Arbeitsweges. Diese Regelung gilt auch rückwirkend für das komplette Jahr 2012.

Dienstfahrrad statt Dienstwagen

Die neue Gesetzeslage wird sich zukünftig sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitnehmer lohnen, da Fahrräder immer mehr für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte genutzt werden. Die neue Regelung betrifft besonders folgende Modelle:
  • herkömmliche Fahrräder;
  • Elektrofahrräder (E-Bikes);
  • Pedelecs (Pedal Electric Cycles).
Eine große Auswahl bietet dem Arbeitnehmer die Möglichkeit, entweder aus eigener Muskelkraft zur Arbeit zu fahren oder auf dem Weg durch ein elektrisch aufgerüstetes Rad unterstützt zu werden. Mit dem Dienstfahrrad zur Arbeit und Steuervorteile nutzen

Steuerliche Vorteile durch Nutzung des Dienstfahrzeuges

Aufgrund der steuerlichen Regelung kann der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter ein Auto entgeltlich oder unentgeltlich für dienstliche sowie für private Zwecke zur Verfügung stellen. Wenn der Firmenwagen auch privat genutzt wird, gilt hier die pauschale Ein-Prozent-Regelung. In Summe bedeutet das, dass 1% auf das zu versteuernde Einkommen des Mitarbeiters angerechnet wird. Somit liegt der größte Vorteil im finanziellen Bereich:
  • Kein Erwerb des eigenen Autos
  • Übernahme der Steuern und Versicherung seitens Arbeitgeber
  • Fahrzeugkosten können aus Arbeitgebersicht geltend gemacht werden

Fahrrad-Verkaufszahlen: Tendenz steigend

Wie man der Übersicht für das Jahr 2010 entnehmen kann, stammen die meisten Fahrzeuge von deutschen Marken.
  • Rund 85 Prozent aller Dienstwagen stammen von deutschen Herstellern.
  • Höchster Anteil von Firmenwagen in der Ober- und Luxusklasse (96 bzw. 98 Prozent).
Diese Zahlen machen deutlich, dass die neue steuerliche Regelung auch auf den Fahrradmarkt positive Auswirkungen haben könnte. Wasilis von Rauch (Projektleiter Verkehrsclub Deutschland (VCD)) geht davon aus, dass die Preise für das sogenannte Dienstfahrrad drastisch zurückgehen werden. Zu den Initiatoren dieser neuen Besteuerungs-Regel gehören der VCD mit dem BEM (Bundesverband Elektromobilität) sowie das Unternehmen LeaseRad aus Freiburg. Holger Tumat, Geschäftsführer des Start Up-Unternehmens ist der Meinung, dass die neue Gesetzeslage „ein aktives Zeichen zur Förderung alternativer Fortbewegungsmöglichkeiten“ sei.

Leasing-Geschäft wird auch für Fahrräder interessant

Laut Bundesstatistikamt betragen 45% aller Arbeitswege weniger als 10 km (Stand 2008). Besonders beliebt sind solche Strecken für Fahrrad-Pendler in Großstädten. Dazu könnte sich hier das Fahrrad-Leasing-Modell zukünftig lohnen. Hierbei hat der Arbeitnehmer die Möglichkeit, ein Fahrrad per Gehaltsumwandlung, drei Jahre lang zu leasen. Der Sparfaktor beträgt laut LeaseRad bis zu 40 % gegenüber dem eigentlichen Kaufpreis, wobei eine Steigerung durch Subeventionen seitens des Arbeitgebers jederzeit möglich ist. Demnach stellt das Leasing-Geschäft eine sehr gute Alternative für Elektroräder dar, die aktuell noch im Preis sehr hoch sind.


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