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Ridley Bikes

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Ridley Bikes #BUILTFORGLORY

Der belgische Hersteller Ridley Bikes aus Tessenderlo produziert seit 1990 Highend Bikes für den Straßenrennsport,Triahlon, Mountainbiking und Cyclocross. Jochim Aerts benannte sein Unternehmen nach dem Regisseur Ridley Scott.

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Ridley Bikes Shop

Das hauseigene Selbstbewusstsein kennzeichnet sich beim Hersteller von "Ridley Bikes" durch den Slogan: „We are Belgium“. Hinter der Marke "Ridley Bikes" steht der Unternehmensgründer Jochim Aerts. Dieser hatte eine künstlerische Ader, die sichtbar auch in seine aktuellen Fahrraddesigns einfließt. Sein Unternehmen "Race Productions NV" versucht seit 1990, die Fahrradlandschaft mit exzellenten Entwürfen zu prägen. Zunächst nur regional ausgerichtet und eher auf Reparatur-Arbeiten und Rahmenbau für andere eingestellt, entschied der Unternehmer sich 1997, seinen Aktionsrahmen zu erweitern. Die Eigenmarke "Ridley Bikes" war in Belgien sofort sehr erfolgreich. Das Unternehmen wurde mit seinen Rennrädern zum Marktführer im eigenen Land.

Ridley Bikes X Bow

Kleine Anfänge, große Pläne

Wer erfolgreich ist, muss expandieren - so jedenfalls der Plan von "Race Productions NV". Ab 2001 erweiterte man seine Produktpalette um Komponenten, ab 2002 strebte man nach internationalem Erfolg. Dafür mussten die Macher hinter der Marke "Ridley Bikes" das Unternehmen umstrukturieren. Größere Produktions- und Lagerhallen waren erforderlich. Spätestens 2004 lieferte das Unternehmen in ganz Europa Rennräder aus. Der innereuropäische Tür-zu-Tür-Lieferservice, die Erweiterung der Produktionskapazitäten durch eine größere Produktionsstätte in Moldawien und der Umzug in ein noch größeres Hauptquartier verraten etwas über den Erfolg des Unternehmens.

"Ridley Bikes" sind ein Begriff. Bei der Produktentwicklung werden intensive Kontakte zu professionellen Rennteams und Cyclocross-Fahrern genutzt. 2005 konnte man den ersten vollständig aus Karbon bestehenden Cyclocross-Rahmen "X-Night" vorstellen. Mittlerweile zieren die Pokale zahlreicher gewonnener Rennen die Büros der Unternehmer. Bei Ridley Bikes arbeitet man an einem perfekten Kompromiss aus besseren Steifigkeitswerten bei leichterem Gewicht, um Bergfahrer wie Sprinter gleichermaßen zufriedenzustellen. Die Ridley-Modelle "Noah" und Helium", die 2006 erschienen, setzten diesbezüglich neue Standards. Diesen unterbot man 2007 am "Helium" erneut. Das "Helium" unterbot sogar den von der UCI geforderten Mindestgewichts-Standard. Nachdem man hier erfolgreich neue Wege gehen konnte, wurde das Thema Aerodynamik für Ridley Bikes immer wichtiger.

Das hauseigene "Fast Concept" entsteht

Der belgische Hersteller konzentrierte sich fortan auf die aerodynamische Form seiner Fahrradentwürfe, um den Luftströmungswiderstand weitmöglich zu verringern. Aus dem anfangs "Ridley Aero Project" genannten Aerodynamik-Zukunftskonzept wurde später das "FAST-Concept". Die neuen Ridley Bikes "Dean" und "Noah" gingen bei der "Tour de France" 2011 mit

  • hauseigener "F-Splitfork"-Technologie
  • "F-Surface"-Technologie
  • im Rahmen verlegten Kabelzügen
  • in den Rahmen integrierter Sattelstütze
  • und integrierter "F-Brake"

in die Rennstrecke. Man arbeitete zu dieser Zeit mit verschiedenen professionellen Teams zusammen, unter anderem mit "Katusha". Die gesponserten Teams fuhren ihre Straßenrennen auf den Ridley Bikes "Helium" oder "Noah". Zeitfahrer nutzten das ultraleichte und supersteife Ridley-Modell "Dean". Dass man sich mit seinen "Fast-Concept"-Rennbikes auch im Triathlon engagiert, war nur folgerichtig. Im hauseigenen Windkanal und den erweiterten Produktionsstätten baut das Team weiterhin an aerodynamischen Rennrädern, die einen sehr hohen Anspruch verfolgen. Unter anderem setzt Rennradfahrer Andre Greipel im belgischen WorldTour-Team starke Zeichen auf Ridley-Rennbikes. Das Fahrradprogramm bei Ridley Bikes umfasst die folgenden Schwerpunkte:

  • Racing Bikes mit drei verschiedenen Schwerpunkten (AERO, Endurance und "Stiffness to weight")
  • Damen-Rennräder
  • Junior- und Kindermodelle
  • Mountainbikes mit 26- bis 29 Zoll-Bereifung
  • Cyclocross-Räder
  • Triathlon-Rennräder
  • Zeitfahr-Modelle
  • Tracking Bikes
  • und zwei Fitness-Bike-Modelle für Damen und Herren.

Designerisch lassen die Ridley Bikes keine Wünsche übrig. Technologisch werden hohe Standards gesetzt. Die meistens notwendigen Kompromisse fallen bei Ridley Bikes kleiner aus als gewohnt. Dennoch darf man annehmen, dass dem einen oder anderen an den gebotenen Triathlon- oder Fitness-Bikes der Continental-Reifen nicht zusagt.

Belgische Teststrecken sind hart

Ridley testet seine Modelle auf belgischen Straßen, die oft noch Kopfsteinpflaster haben, unter härtesten Bedingungen auf Herz und Nieren. Für jeden ambitionierten Biker, der die Produkte des Hauses testen möchte, empfiehlt es sich, damit auch umgehen zu können. Die Cyclocross-Modelle des Herstellers sind äußerst direkt und agil. Sie verlangen einem Fahrer einiges ab.

Die Leichtbauweise der Karbonmodelle ermöglicht extreme Beschleunigungen. Wer nicht zu den Top-Sportlern der Weltelite gehört, kann diese windschnittigen Rennräder kaum bis an die Grenzen ausreizen. Ridley-Modelle wie "Helium SL" strotzen nur so vor Power. Die Ausstattung der Ridley Bikes ist hochwertig. Sie entspricht dem erklärten Ziel, die besten Fahrräder der Welt konstruieren zu wollen. Diesen Ehrgeiz haben allerdings auch andere Hersteller. Die internationale Bikerszene und die Profi-Teams profitieren vom Wettbewerb der Fahrrad-Giganten. Im Test verschiedener Fahrradmagazine schneiden alle getesteten Ridley-Fahrräder bestens ab. Ob man sich für das "X-Night" interessiert oder eher ein Einsteiger-Rennrad sucht: Man wird immer mit angemessener Technologie, ultraleichten Fahrradrahmen und einem stimmigen Preis-Leistungsverhältnis bedient. Hochwertige Schalt-Gruppen sind an allen Ridley-Bikes zu finden. Im Magazintest von "Tour" stand 2014 auch das aktuellste Modell von "Noah" mit Fast-Concept-Technologie. Es erwies sich als „Aero-Avantgardist", dem man "aufregende Integrationslösungen" bescheinigte. Hier ist alles dem Tempo geschuldet. Das bedingt aber auch, dass die Bequemlichkeit des Fahrers dem Streben nach Tour-Siegen nachstehen muss.

Die nächste Tour kommt bestimmt

Internationale Rennrad-Wettbewerbe - vor allem die "Tour de France" - dienen für alle Ridley Bikes als Härtetest. Immer wieder überarbeitet das Team bei Ridley alle Fahrrad-Modelle. Es ist prinzipiell leichter, ein bestehendes Rennrad-Modell weiter zu optimieren als ein neues zu entwerfen. Neues braucht seine Zeit. Alle paar Jahre ergeben neue Erkenntnisse und Messwerte einen innovativen Fahrradrahmen oder neue Technologien, die in einen Ridley-Entwurf einfließen. Dabei sind technologische, optische oder mechanische Grenzen zu überwinden. Die Frage, die unausgesprochen dahinter stehen muss, ist auch: Wie leistungsfähig sind die Fahrer? Wenn es immer mehr Doping erfordert, damit man die Grenzbereiche eines Rennrades noch austesten kann, erledigt sich der Radsport irgendwann von ganz alleine. Es wird interessant sein, wie der Radsport und wohin Ridley Bikes sich zukünftig entwickeln.



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