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Five Ten

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Five Ten

Five Ten - Brand of the Brave

Mit dem Anspruch, die bestmöglichen Schuhe für jede Art von extremer Outdoor-Herausforderung zu produzieren arbeitet das Unternehmen Five Ten eng zusammen mit vielen Ausnahmeathleten der Mountainbike und Kletterwelt. Five Ten, die Marke für die Tapferen, bietet einzigartig griffige Schuhe dank verschiedener selbst entwickelter Gummimischungen. Vom Downhillsport über Vertriding bis hin zu Trailriding konnte Five Ten in der Mountainbikewelt einen bleibenden Fußabdruck hinterlassen und gewinnt mehr und mehr Fans für die flexibel einsetzbaren Schuhe.

Five ten
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Five Ten – Vom Kletterschuhhersteller zur Mountainbike-Ikone

Five Ten Schuhe

Wer in den letzen Jahren Mountainbikern auf die Schuhe geschaut hat, dem wird ein Logo vertraut sein: Die zur 10 gekippte 5 der Marke Five Ten. Häufig findet sich das Emblem an Bikeschuhen ohne Klickmechanismus. Die alte Logik vom Klickpedal als Indiz für sportliches Biken gilt für moderne Mountainbiker nur noch eingeschränkt. Die Marke Five Ten hat mit ihren MTB Schuhen einen ordentlichen Anteil an dieser Entwicklung. Überall dort, wo Spaß statt Streckeneffizienz im Vordergrund steht oder der Fokus auf der Abfahrt liegt, trifft man auf Mountainbiker, die einer Kombination aus Pedalen mit großer Plattform und dazu passenden Five Ten-Schuhen den Vorzug geben.

Die Haftung der Stealth Rubber -Sohle auf dem Pedal wird dabei zur entscheidenden Verbindung zwischen Fahrer und Rad. Die Wiederentdeckung des Plattformpedals hat viel mit dem Siegeszug der Schuhmarke Five Ten zutun. Denn Five Ten haben Anfang des Jahrtausends mit ihren Schuh-Modellen Impact und Freerider auf weichen Sohlen den Bikesport revolutioniert. Selbst Biker, die weiterhin auf Klickpedale setzen, vertrauen heute oft auf Klickpedale mit breiterer Auflage und passenden Trail-Klickschuhen mit weicherer Sohle – wie die Five Ten Kestrel oder Maltese Falcons.

Rückblickend könnte man vermuten, die Mountainbikewelt hätte einfach nur auf eine brauchbare Alternative zu Klickpedalen gewartet. Dabei war der Erfolg der Paarung aus Five Ten-Schuh und Plattformpedal keineswegs absehbar und der Weg dorthin alles andere als selbstverständlich. Die markant-griffige Stealth Rubber Außensohle - die auch zum Erfolgsrezept im Bike-Business wurde - hatte Jahre vorher die Kletterwelt im Sturm erobern können. Der Schuhhersteller Five Ten konnte bereits auf etliche Jahre Erfahrung und einen gewissen Kultstatus in der Kletterszene zurückblicken, bevor sie fast zufällig mit den Mountainbikern in Kontakt kam.

Die Anfänge der Marke Five Ten

Am Anfang stand ein junger Mann, Charles Cole, einen Abschluss als Ingenieur und einen in BWL in der Tasche, der den Großteil seiner Zeit im Yosemite-Nationalpark, einem der vitalsten Kletterzentren weltweit, am Fels verbrachte. Von der Yosemite-Kletterkultur leitet sich auch der Firmenname her. Eine eigene dezimale Schwierigkeitsskala hatte sich dort entwickelt und wird mittlerweile im gesamten nordamerikanischen Raum verwendet. In dieser Skala markierte „5-Punkt-10“ einst die höchste Kletterschwierigkeit und noch heute den Übergang ins extreme Sportklettern. Cole, damals 30 Jahre alt, war gerade auf dem Rückweg von einer seiner Klettertouren und fand in einem Camp eine Notiz von seinen Kletterfreunden. „Call Home“ stand da. Mehr nicht. Sein Vater hatte einen Schlaganfall erlitten und seine Familie brauchte Coles Unterstützung. Aus dem kletternden Dirtbag wurde innerhalb kurzer Zeit ein Geschäftsmann. 1985 gründete Cole sein Unternehmen - natürlich im Kletter-Bereich, den er in- und auswendig kannte. Seine Mutter und er teilten sich das Unternehmen in Gegenwart und Zukunft auf: Sie übersah das aktuelle Tagesgeschäft und er die Geschäftsentwicklung, kümmerte sich um neue Schuhe und vor allem Kletterschuh-spezifische Gummimischungen – etwas, was in der Kletterwelt bis dato niemand so methodisch versucht hatte.

Five Ten MTB Schuhe

Stealth Rubber Sohle als Erfolgsrezept

Cole vertiefte sich in die Materie Gummi und arbeitete mit verschiedenen Gummiherstellern an der Entwicklung von etwas, was bestmöglich auf verschiedenen Felsen haftet. Nach einiger Zeit und etlichen Gummisamples fand Cole seinen ersten Stealth Rubber. Die ersten Kletterschuhe mit Five Tens neuer Sohle kamen 1987 auf den Markt. Obwohl die Schuhe selbst noch nicht so ausgereift waren wie die der etablieren Mitbewerber, sorgte allein die Sohle für ein mittleres Erdbeben im Klettermarkt und die Nachricht von den Eigenschaften des Stealth Rubber machte schnell die Runde im gesamten Outdoormarkt. So erlebte Five Ten in den folgenden Jahren einen rasanten Aufschwung. Man sah genau, dass man den Erfolg vor allem der neuen Gummimischung zu verdanken hatte. Stealth Rubber wurde eine von zwei wichtigen Säulen der Marke von Five Ten. Die andere war und ist bis heute eine enge Zusammenarbeit mit einzigartigen Topathleten bei der Weiterentwicklung ihrer Produkte und ihres Sortiments.

Wer wann genau feststellte, dass sich der Stealth Rubber auch großartig zum Biken eignete, lässt sich von Five Tens Seite gar nicht so exakt rekonstruieren. Einen geeigneten Schuh hatte man etwa 2000 im Programm. Bis zu einem echten Five Ten Bike-Schuh und einer zielgerichteten in Richtung der Mountainbiker sollte es aber noch bis 2004 dauern.

Five Ten goes Mountainbike Downhill Racing

Wie die Bikeszene und Five Ten in den Nullerjahren zusammenfanden, dazu kann man an anderer Stelle mehr erfahren: Zum Beispiel beim kalifornischen Bike-Hersteller Intense Cycles. Intense konzentriert sich seit 1991 auf die Entwicklung hochwertiger voll gefederter Mountainbikes und arbeitete früher als die meisten anderen Hersteller intensiv an reinen Downhillbikes. Gründer, Chefentwickler und treibende Kraft hinter Intense ist Jeff Steber. Auch er hatte Intense Cycles als Ein-Mann-Unternehmen gestartet. Auch für ihn kommt Innovation immer von den Athleten. Stebers Engagement für den Rennsport zeigte sich deutlich am damaligen Auftritt und Erfolg des hauseigenen Teams. Das ferrarirote Intense Factory Racing Team spielte nicht nur visuell in einer Liga mit weit größeren Radsportteams. Es war auch äußerst erfolgreich. Um die Jahrtausendwende wurde Intense so etwas wie ein Sammelbecken für junge Talente aus Australien: Michael Rolling, Chris Kovarik, wenig später auch der junge Sam Hill. Sie alle einte ein risikofreudiger Fahrstil und die eher damals ungewöhnliche Vorliebe für Plattformpedale anstelle der im Rennzirkus etablierten Klickpedale.

Jeff Steber wiederum kletterte in seiner Freizeit. Five Ten kannte er als Klettermarker schon lange. Auch er war beeindruckt vom Stealth-Rubber am Fels. Er besohlte für seine Fahrer zunächst normal Vans mit Five Ten Klettersohlen. Kurz darauf arbeitete er mit Schuh-Entwicklern von Five Ten an einem richtigen Bike-Schuh für seine Athleten. Heraus kam zunächst ein „Intense Cycles Impact“-Schuhe, produziert von der Kletterschuh-Firma Five Ten, die bis dahin nur wenig Kontakte in die Mountainbike-Rennszene hatten. Die Serienproduktion in Five Tens Fabrik in Korea lief an, und der Schuh schaffte es in den offiziellen 2001er Intense-Katalog. Niemand konnte zu diesem Zeitpunkt wirklich abschätzen, ob außer ein paar Weltcupfahrern überhaupt jemand diese Schuhe wollte. Mit den Rennerfolgen der jungen wilden Intense-Piloten zwischen 2002 und 2004 drehte der Wind schnell. Diese Art von Schuhen und mit ihnen der Hersteller Five Ten wurden schnell zu hochgefragten Marken in der Mountainbike Downhill-Szene. Für Gründer Cole und Five Ten stellt sich die Kontaktaufnahme zur Bikewelt nicht als eigene strategische Unternehmensentscheidung dar sondern war ganz klar nachfragegetrieben.

MTB Schuhentwicklung mit Topathleten

Auch in der Bikewelt setzte Five Ten sehr schnell auf eine sehr enge Bindung an Top-Athleten des Sports. Ab 2005 unterstütze Five Ten die beiden australischen Rennfahrer Sam Hill (Intense) und Nathan Rennie (Yeti) offiziell als Schuhsponsor. Die Medienaufmerksamkeit und Rennerfolge schienen 2006 und 2007 nur dem australischen Wundertalent zu gehören. Immer Thema: Der unmittelbare Zusammenhang von Hills Fahrstil und seiner Entscheidung für Plattformpedale mit Five Ten Schuhen. Im Laufe der Jahre kamen viele weitere Fahrer dazu – darunter einige spätere Weltmeister. Die Zusammenarbeit mit Top-Athleten ist für Five Ten bei weitem kein reines Marketingtool. Man nimmt die Wünsche und Bedürfnisse der Sportler ernst. Ein konkretes Beispiel dieses Wegs von der Idee zum Produkt ist der erste Five Ten-Klickpedalschuh von 2009. Die Symbiose aus Stealth Rubber-Sohle und der festen Schuh-Pedal-Bindung geht unmittelbar auf einen Impuls des erfolgsverwöhnten Rennfahrers Greg Minnaar zurück. Man war gemeinsam überzeugt, mit griffigem Gummi auch für Klickpedalfahrer eine Verbesserung gegenüber den Klickschuhsohlen zu bieten. Greg Minnaars Rennerfolge und deutlich steigenden Verkaufszahlen in dem für Five Ten komplett neuen Segment belegen Five Tens „Athlete-Driven“- Geschäftsstrategie eindrucksvoll. Danny Harts spektakulärer Gewinn der Weltmeisterschaft 2011 in Champéry und Greg Minnaars Titelserien halfen sicherlich, auch die Funktionsvorteile von Five Ten-Klickschuhen zu transportieren.

Be Brave!

Sowohl bei der Produktpalette als auch beim Sponsoring geht man mittlerweile deutlich über den abfahrtsorientierten Wettkampfsport hinaus. Für Five Ten gehören dazu ebenso Lifestyle-orientieres Engagement und Fahrer wie der schottische Ausnahme-Trickser Danny McAskill, dessen spektakuläre Trial-Videos es bis in die Mainstream-Unterhaltungsmedien schafften. Oder Harald Philipp, der Fahrtechnikexperte mit dem besonderen Hang zu ausgesetzten, hochalpinen Trails. Beide wurden durch ihre Präsenz Markenbotschafter par excellence, setzen konsequent auf die Five Ten Freerider Schuhe und sind trotz ihrer spektakulären Fahrstile vielleicht etwas dichter dran an der Lebenswirklichkeit normalen Biker als die Downhill-Racer in ihrem Kampf um Zehntelsekunden. Eine Sogwirkung der Plattformpedal-Idee für alle Wochenendabenteurer lässt sich angesichts dieser Botschafter mit beeindruckenden Clips und Bildern leicht verstehen. Alle Five Ten-Athleten vereinen sich unter dem Slogan „Be Brave“. Damit ist das für alle wiederkehrende Thema ist klar umrissen: Wagemut und persönliches Abenteuer. Five Ten hat mit ihrer Gummi- & Schuh-Kompetenz innerhalb kurzer Zeit im Bikebereich im besten Wortsinn einen deutlichen Fußabdruck hinterlassen und setzt weiterhin eine wichtige Messlatte für eine optimale Verbindung von Rad und Biker.



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