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Citybikes

Mit Stil und Effizienz durch die Stadt

Citybikes

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Bauart

  • Diamant 9
  • Trapez 3

Ganganzahl Kassette / Nabe

Bremssystem

  • Felgenbremse 7
  • Rücktrittbremse 1
  • V-Brake 4

Gewicht (ca.) in kg

kg
kg

Modelljahr

Serie

  • Creme Caferacer 2
  • Ortler Bricktown 6
  • Vermont London 3

Farbe

  • grün
  • rot
  • blau
  • schwarz
  • oliv

Preis

bis

Kundenbewertungen

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Das Citybike bietet unübertroffene Mobilität im Alltag

Verstopfte Straßen und keine Parkplätze weit und breit? Kein Wunder, dass sich Fahrräder in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr als das Fortbewegungsmittel der Wahl für innerstädtische Fahrten etabliert haben. Ob zur Arbeitsstelle, an die Uni oder auch zum Wocheneinkauf – das Citybike ist wendig und handlich, umweltfreundlich und letztlich einfach praktisch. Mit der relativ großen Rahmenhöhe und der typischerweise geringen Anzahl an Gängen ist das Citybike zwar nicht für Rennen oder wilde Trails geeignet, begeistert aber als alltäglicher Mobilitätsgarant auf befestigten Wegen.

Was ist ein Citybike?

Citybike Shop

Viele Fahrradarten werden nach ihrem Zweck benannt, vom Rennrad zum Mountainbike. Das Cityrad ist hier keine Ausnahme. So naheliegend die Bezeichnung eines Fahrrads für die Stadt allerdings ist, so kompliziert gestaltet sich manchmal die Zuordnung einzelner Modelle in die Kategorie. Heute unterscheidet man grob vier Gruppen von Fahrrädern, die allesamt als Citybike bezeichnet werden:

  • klassische Stadtfahrräder und Hollandräder
  • sportliche Urban Bikes und Singlespeed-Fahrräder
  • Kompakt- und Falträder
  • Beachcruiser

Alle vier Citybike-Varianten haben gemein, dass sie bauartbedingt über Eigenschaften verfügen, die für das Fahrradfahren in der Stadt als besonders praktisch gelten – sie unterscheiden sich allerdings in anderer Hinsicht deutlich voneinander.

Die klassischen Modelle für die Stadt

Hierbei handelt es sich um die typischsten Formen des Stadtfahrrads. Das Citybike für Damen wie für Herren wird meist mit Schwanenhalsrahmen ("Wave-Rahmen") gefertigt, um das regelmäßige Auf- und Absteigen zu ermöglichen, wie es im innerstädtischen Straßenverkehr oft notwendig ist. Gleichzeitig erlaubt die Rahmenform bei einem solchen Fahrrad im Zusammenhang mit dem gemütlichen Sattel und den angewinkelten Lenkergriffen eine aufrechte Fahrposition.

Weitere Elemente wie Lichtanlage, Schutzbleche und Gepäckträger sorgen dafür, dass diese Art von Fahrrad nicht nur für den Straßenverkehr zugelassen ist, sondern sich beim Transport kleinerer Lasten zudem als besonders hilfreich herausstellt. Eine Federung oder eine umfangreiche Gangschaltung sucht man bei diesem Citybike hingegen vergebens, sind diese Räder doch nicht für Gelände gedacht. 8 Gänge sind hier meist das höchste der Gefühle, dafür sind oft in Form einer praktischen automatischen Nabenschaltung ausgeführt.

Das Citybike ist in all seinen Varianten nicht unbedingt fürs Gelände konzipiert, garantiert aber höchste Mobilität auf gepflasterten Straßen. Es ist ein Alltagsrad, das auf praktische Eigenschaften optimiert wurde.

Der zentrale Unterschied zwischen dem "klassischen Citybike" und dem Hollandrad liegt in einer kleinen Gruppe von Bauteilen: Hollandräder besitzen fast immer einen Ketten- und einen Hinterradschutz, die den Transport von hängenden Gegenständen und das Fahren in Rock oder Mantel erleichtern: Somit ist ein solches Citybike für Damen besonders geeignet. Beim klassischen Citybike werden diese Elemente entfernt, um Gewicht zu reduzieren. Damit eignet sich dieses modernere City-Fahrrad besser dazu, auch mal herumgetragen zu werden.

Sportliche Stadtfahrräder für kurze Strecken

Urban Bikes, Single-Speed-Räder, Fixies – die Auswahl sportlicher Fahrräder für die Innenstadt ist mittlerweile beachtlich. Gemein haben sie alle, dass sie sich zwar vom Nutzen an einem klassischen Fahrrad orientieren, dabei jedoch Elemente des Rennrads übernehmen – die etwas geringere Reifendicke und die typische Diamantrahmenform unterstützen den etwas flotteren Fahrstil.

Im Gegensatz zum klassischen City-Fahrrad muss man hier jedoch häufig auf einen integrierten Gepäckträger verzichten. Dementsprechend sind diese Bikes eher auf die schnelle Bewältigung kurzer innerstädtischer Strecken ausgelegt als auf Lastentransport oder gemütliche Ausflüge in Parks.

Single-Speed-Fahrräder und Fixies bilden in dieser Entwicklung das Extrem: Bei ihnen ist die Fahrradkette fest zwischen Tretlager und Ritzel verbaut – es gibt weder mehrere Gänge noch einen Freilauf. Dafür sind diese Fahrräder meist extrem leicht und dementsprechend schnell.

Unser Tipp: Unter "Fixies" versteht man landläufig auch ein Citybike, das auf Bauteile wie Lichtmaschine, Bremsen oder Klingeln gänzlich verzichtet. Laut StVZO sind Fahrräder ohne diese Teile in Deutschland allerdings nicht für den Straßenverkehr zugelassen.

Klein und praktisch – Kompakt- und Falträder

City Faltrad

Während sich die sportlichen City-Fahrräder in Richtung Geschwindigkeit entwickeln, gibt es mit Falt-, Klapp- und Kompakträdern auch eine Citybike-Variante, die sich vollkommen dem praktischen Nutzen verschrieben hat. Diese Fahrräder vereinen extrem niedrige Rahmen mit geringerem Reifendurchmesser. Damit sind sie weder für lange Strecken noch für hohe Geschwindigkeiten geeignet, überzeugen aber mit vielen Vorteilen im städtischen Gebrauch:

  • Große Wendigkeit
  • Tiefliegender Schwerpunkt
  • Geringes Gewicht
  • Besonders kompakte Form

Falt- und Klapp-Fahrräder können zusätzlich noch mittig zusammengefaltet oder -geklappt werden, um den Platz, den sie verbrauchen möglichst klein zu halten. Dadurch lässt sich ein solches Fahrrad leicht in öffentlichen Verkehrsmitteln transportieren oder sogar in Büroräume mitnehmen. Dies macht das Citybike besonders bei Berufspendlern beliebt, die flexibel von einem Verkehrsmittel auf das andere wechseln möchten.

Ein Sonderfall – die Beachcruiser

Beachcruiser sind eine noch sehr neue Entwicklung aus dem Fat-Tire-Bike Bereich. Diese Citybike-Variante orientiert sich an der Diamantrahmenform, verändert die Geometrie jedoch so, dass sie Chopper-Motorrädern ähnelt. Damit unterstützen sie prinzipiell eine niedrige, aber aufrechte Sitzposition, sind also eher auf gemütliches Sitzen als auf Geschwindigkeit oder Sportlichkeit ausgelegt.

Charakteristisch sind für dieses Citybike auch die eher breiten Reifen. Sie bilden eine zusätzliche Stoßdämpfung, sind gleichzeitig aber nicht stark profiliert, weshalb der Fahrer keine zusätzliche Tretkraft aufbringen muss. Wegen der relativ niedrigen Sitzposition verfügen viele Beachcruiser auch über keinen Gepäckträger, können jedoch – aufgrund des relativ hohen Lenkers – leicht mit Körben ausgestattet werden.

Welche Rahmenhöhe benötigt ein Citybike?

Wer ein Citybike kaufen möchte, sollte sich immer auch um die Höhe des Rahmens Gedanken machen. Im Gegensatz zu eher sportlichen Fahrrad-Typen wie Mountainbikes sind klassische Citybikes meist relativ hoch, da sie auf das Fahren im gemütlichen, aufrechten Sitz ausgelegt sind:

Schrittlänge in cm Rahmenhöhe in cm Rahmenhöhe in Zoll
77 – 80 50 – 52 20
81 – 84 53 – 55 21
85 – 87 56 – 57 22
88 – 91 58 – 59 23
92 – 95 60 – 62 24
96 – 99 63 – 64 25
100 – 103 65 – 67 26
104 – 107 68 – 70 27
108 – 111 71 – 72 28
112 – 115 73 – 75 29
116 – 119 76 – 77 30
120 78 31

Welche Rahmenhöhe also die richtige für Dein Fahrrad ist, hängt mehr von Deiner Schrittlänge als von anderen Faktoren ab.

Mit dem Cityrad flexibel unterwegs

Auch wenn es mittlerweile verschiedene sportlichere Citybike-Varianten gibt, sollte man sich immer klar darüber sein, dass dieser Fahrrad-Typ für den alltäglichen Gebrauch auf befestigten Straßen optimiert wurde. Und in dieser Rolle glänzen Hollandräder, Beachcruiser, Klappräder und Urban Bikes gleichermaßen. Wer also genug hat von Parkplatznot und Blechlawinen, der kann zum Citybike greifen und aus den unterschiedlichen Varianten diejenige heraussuchen, die seinen eigenen Fahrstil am besten unterstützt.