Interview mit
Harald Philipp

Mountainbiker und Bike-Bergsteiger

  • Mountainbiker
  • Bike-Bergsteiger
  • Wohnort: Innsbruck
  • Aktuelles Projekt:
    „Flow – Leidenschaft Mountainbike“

Am 20.02.2016 hat Harald Philipp sich, vor seinem Vortrag „Flow – Leidenschaft Mountainbike“ in Bad Überkingen, ein wenig Zeit genommen um uns ein paar Fragen zu beantworten. Das Ergebnis findet ihr hier:

Brügelmann: Stell dich doch kurz nochmal in zwei Sätzen vor:
Harald Philipp ist mein Name und ich bin Mountainbiker. Im Konkreten bedeutet das, dass ich vor allem Abenteuertouren fahre, Gipfelbefahrungen, wilde Wanderwege usw.

Brügelmann: Du bezeichnest dich als Bike-Bergsteiger, kannst du da vielleicht ein bisschen erklären was das konkret bedeutet?
Das ist die Philosophie, die zwischen Alpinismus und dem Mountainbiken besteht, dass man nicht mountainbiken geht mit diesem Rennfahreranspruch, den die meisten Bike-Disziplinen haben, sondern eher Abenteuer sucht, sich auf einer Karte Routen raussucht, Dinge einfach probiert, vielleicht auch Routen finden die zuvor noch nie ein Mountainbiker gefahren ist. Dafür gehen wir dann in alpines Gelände, das zwar alles noch Wandergelände ist, aber wir tragen dann auch unser Rad den Berg hinauf – ein bisschen wie Ski-Touren.

Brügelmann: Es gibt ja auch noch die Begriffe Freerider und Vertrider – gibt es da Zusammenhänge zum Bikebergsteigen?
Im Endeffekt sind das alles Worte und Kategorien, Schubladen in die man etwas reinstecken kann. Freeride finde ich fast noch die passendste Beschreibung, aber mit dem Begriff werden viel auch Sprünge und Stunts verbunden. Das ist hier in Europa nicht unser Bikestil. Beim Vertriden – also wenn du da jemanden fragst, der wird dir sagen es geht explizit um das Befahren sehr schwieriger Stellen. Der Begriff hat sicher die meisten Überschneidungen mit dem was ich mache, aber mir geht es eher darum, einen besonders schönen Berg zu befahren, bei dem die schwierigen Stellen ein Thema von vielen ist. Beim Vertriden geht es hauptsächlich um die schwierigen Stellen.

Brügelmann: Wenn du Wege fahren möchtest, die vorher noch kein Biker gefahren ist, wie planst du denn deine Touren?
Das ist ganz unterschiedlich. Oft sieht man einfach etwas von dem Gipfel gegenüber und denkt sich „Hey der weg gegenüber schaut lässig aus“. Oder teilweise auch einfach Kartenrecherche und im zweiten Schritt schaue ich dann oft auf Google Earth was das Satellitenbild dazu sagt.

Brügelmann: Ist dir Google Earth dann eine sehr große Hilfe?
Google Earth ist tatsächlich nur eine Hilfe. Ich bin jetzt nicht so ein Fan von Navigation direkt Vorort. Das gibt es ja viel, dass dann Leute mit unzähligen Computer-Gadgets unterwegs sind. Ich nutze da eher die normale Landkarte, die ist für mich durch nichts zu ersetzten. Google Earth ist da nur eine kleine Stütze um die Touren zu finden und zu planen.

Brügelmann: Wenn du gerade wochenlang abgeschieden irgendwo unterwegs bist, ist das ja sicher auch schwierig.
Ja genau, allerdings – die Wochen in der Abgeschiedenheit muss man in den Alpen schon sehr konkret suchen.

Brügelmann: Zu deinem momentanen Projekt „Flow – Leidenschaft Mountainbike“. Wie würdest du dieses Wort „Flow“ beschreiben und was ist dein spezieller „Flow-Moment“?
Harald Philipp stellt sein Projekt Flow vorIch beschreibe erst einmal kurz den „Flow-Moment“ allgemein. Es ist am schönsten zu sehen, wenn du ein Kind hast, das sich mit Legosteinen quasi wegbeamen kann und das ganze Universum des Kindes in diesem Moment nur noch diese Bauklötze sind und das Kind alles Drumherum vergisst. Dieses kindliche Spielen ist für mich ziemlich äquivalent mit „Flow“. Je älter wir werden, desto mehr verlieren wir den Zugang zu solchen Momenten. Mountainbiken ist für mich mein Zugang für einen ähnlichen Zustand. Da kann ich total in dem Moment drin sein und darin aufgehen was ich da tue und auch sehr gut kann. Das gibt mir diesen Spaß, diesen „Flow-Moment“.

Brügelmann: Gibt es eine Tour, bei der du sagen würdest, die ist super und die fährst du jedes Jahr?
An der Tour kann man das tatsächlich nicht fest machen. Es gibt oftmals Leute die sagen der Weg sei „flowig“, das ist eigentlich aber nicht so leicht zu sagen, denn du kannst denselben Weg mit einer schlechten Tagesform total bescheuert finden und ein bescheuerter Weg ist plötzlich mega cool weil die Situation anders ist. Also 2/3 des „Flow“ kommt von dir selber und nur 1/3 macht dabei tatsächlich der Weg aus. Es gibt schon Wege die geeigneter sind für „Flow“ und welche die ungeeigneter sind. Aber ich würde es nicht am Weg selber fest machen.

Brügelmann: Wenn jemand jetzt sagt: Ok, das Ganze interessiert mich – saß aber noch nie auf dem Bike. Könntest du da einen Tourenvorschlag geben?
Das ist, wie gesagt, für jeden Menschen ganz individuell. Meine Freundin fängt gerade an mit Mountainbiken und findet Wege flowig, die mich langweilen. Das muss jeder für sich selbst rausfinden Was ist für mich gerade cool, was fordert mich aber überfordert mich nicht. Dadurch ist das so sehr abhängig von den einzelnen Personen, dass man nicht sagen kann dieser Trail hat das Prädikat „Flow“ verdient. Es gibt Wege, die für mich mega flowig waren und ich denke 99 % der Biker würden diese Wege total bescheuert finden.

Brügelmann: Hat es dann auch etwas mit Rhythmus zu tun? Gibt es Wege die man allgemein als „flowig“ bezeichnen könnte?
Es gibt schon Wege die dieser Technik des Mountainbikens/Herunterrollens am besten entgegenkommen. Das sind dann gewisse Rhythmen und Kurvenradien bei denen Belastung auf Entlastung gut abgestimmt ist, aber das würde ich Rhythmus nennen und nicht „Flow“. Also der Begriff „flowig“ passt, da er es visuell darstellt, aber ich sehe „Flow“ eben als einen Zustand. Das ist etwas das in dir selber passiert und nicht etwas das rein von außen kommt.

Harald Philipp fährt Steipassage - Interview

Harald Philipp unterwegs in steilem Gelände

Brügelmann: Du fährst ja teilweise richtige Steilpassagen und schwierige Stellen nahe am Abgrund, wie kann das dann flowig sein?
Wenn man Passagen „tanzen“ kann, dann kann es dir selbst auch „Flow“ geben. Strecken die allgemein typisch als „flowig“ bezeichnet werden, die sind meist sehr leicht zu befahren.

Brügelmann: Du hast ja jetzt auch schon sehr viele Videos, gerade auch zu deinem Projekt, gedreht. Wie läuft so ein Videodreh ab?
Das ist sehr unterschiedlich und kommt auf das entsprechende Projekt an. Jetzt z. B. bei dem Dreh von „Flow“ gab es ein konkretes Drehbuch, das den kompletten Vortrag quasi überspannt. Da will ich ja auch eine gewisse Geschichte erzählen, also müssen die Videos auch einen ganz bestimmten Inhalt transportieren. Das war allerdings auch das konzeptionell herausforderndste Projekt bisher. Es gibt aber auch Projekte bei denen ich einfach selbst die Kamera dabei habe und dann irgendeinen Kurz-Clip daraus mache oder ein Abenteuerprojekt bei dem ich dann wirklich live Vorort mit filme. Es ist also sehr unterschiedlich. Also ich sage mal, wenn man so richtig krasse Drohnen Aufnahmen macht, dann ist es schon eher geplante Arbeit gewesen, als eine Tour bei der man eben auch mal mit gefilmt hat.

Brügelmann: Klar, man kann eine Drohne wahrscheinlich auch nicht mal einfach mitnehmen?
Ja, also es sind dann ja auch gewisse Kosten einzuplanen und dann muss das Ganze abgesprochen werden und es ist vorbereitet. Dann weiß ich auch zu welchen Spots ich zu welchen Tageszeiten hin gehe und da wird dann entsprechend gefilmt.

Harald Philipp beim Mountainbiken - schwierige Passagen

Wanderer finden es teilweise verrückt – der eine oder andere Mountainbiker sicher auch.

Brügelmann: Auf deinen Touren begegnest du ja sicher auch anderen Bergsportlern wie zum Beispiel Wanderern. Wie ist da die Reaktion auf deinen Sport?
Prinzipiell kann man sagen je weiter Hochalpin man unterwegs ist, je weiter die Leute sich selbst haben sportlich bewegen müssen, desto cooler werden eigentlich die Kontakte. Also so das typische ist im Stadtwald, in dem dann jemand mit dem Hund Gassi geht – da gibt es viel mehr Konfliktpotential als jetzt oben am Berg, wo sich die Leute schon stundenlang den Geist freigelaufen haben. Da gibt es schon auch witzige Situationen, natürlich halten die das zum Teil für verrückt, aber es ist nicht so, dass sie fluchen würden oder es negativ finden.

Brügelmann: Du wohnst in Innsbruck fährst du auch da Fahrrad?
Klar, natürlich das ist meine Wahlheimat und wegen der Berge bin ich dorthin gezogen.

Brügelmann: Fährst du denn auch in der Stadt Fahrrad?
In der Stadt? Ja, also manchmal mit dem Stadtfahrrad, aber ich bin kein wirklicher Asphalt-Radfahrer.

Brügelmann: In der Stadt gibt es ja auch schnell Konfliktsituationen, würdest du sagen es ist in der Stadt gefährlicher zu fahren oder eher in den Bergen?
In der Stadt zu fahren ist viel, viel gefährlicher. Ich finde Straßenverkehr ist für mich, gerade weil es so unberechenbar ist, extrem gefährlich. Also wenn ich neben einem schnell fahrenden Auto mit 50 km/h unterwegs bin, dann bin ich der Gefahr näher, als wenn ich an einem abgründigen Weg unterwegs bin. Wenn ich direkt neben dem Abgrund fahre, ist es allein mein eigenes Können, das über die Situation entscheidet. In der Stadt kann es auch der betrunkene Jugendliche sein, der gerade im Auto unterwegs ist. Da finde ich den Stadtverkehr wesentlich gemeiner.

Brügelmann: Also Innsbruck ist deine Wahlheimat. Woher kommst du ursprünglich?
Aus Siegen, das Land der Sieger (lacht). Siegen ist ein bisschen eine traurige Gegend. Es war auf jeden Fall gut von dort wegzuziehen.

Brügelmann: Aber Berglandschaft gibt es doch dort auch?
Aber es ist alles so stark bewirtschafteter Wald, es sind alles Fichte in Monokultur in Reihen und es gibt eigentlich keine Trails mehr und das Wetter ist mega schlecht dort. Also was meine Freunde und ich sehr gut in Siegen gelernt haben, ist Kreativität bei besonders schlechten Bedingungen und den Tag zu leben. Das hilft uns überall sonst in der Welt gleich doppelt. Wenn man es schafft in Siegen Spaß zu haben, dann kann man das überall. Ich lebe jetzt in Innsbruck, das ist quasi mein Lebensmittelpunkt und dann habe ich ein kleines altes Berghüttchen gekauft, wo ich auch so zwei drei Monate im Jahr verbringe.

Brügelmann: Du bist ja viel in den Alpen unterwegs – was würdest du sagen, ist da das faszinierende?
Ich finde die Alpen sind so wahnsinnig vielseitig. Das ist das coole daran. Du hast ganz vielseitige Gebirgsgruppen. Aber auch kulturell – diese ganzen Wege, die wir dort befahren, das sind alles kulturelle Hinterlassenschaften von Kriegen, von Handel, von Verkehr und Tourismus und dieses Zusammenspiel hast du eigentlich nirgendwo sonst. Zum Beispiel du hast in USA ganz viel spannende Natur. Das ist für dich als Mountainbiker aber erst erreichbar, wenn jemand da hin geht und einen Bike-Trail rein baut. Bei uns sind halt diese Wege alle schon da und existent und sind so unterschiedlich. Ob jetzt in den Seealpen, in den Dolomiten oder in Tirol, das sind einfach völlig unterschiedliche Welten aber im selben Umfeld.

Auf deinen Abenteuern brauchst du sicher auch sehr gutes Material für deinen Sport, was fährst du da so?
Natürlich das Liteville 301, dann habe ich mehrere andere Sponsoren und gute Partner mit denen ich zusammen arbeite. Ich habe ein bisschen ein Fabel für deutsche Firmen, da ich da dann auch gut persönlichen Kontakt aufbauen kann. Also Syntace, Magura, Lupine
7 Mesh als Bekleidung und Five Ten Schuhe.

Brügelmann: Welche Reifen fährst du?
Bei den Reifen setze ich auf Schwalbe.

Brügelmann: Was fährst du da genau?
Ich fahre vorne Magic Mary und hinten Rock Razor – beide mit dem Schwalbe Procore-Set. Dieses System ist wirklich super. Da kann man dann die Reifen mit 0,7 Bar fahren und hat damit richtig Grip und da man den Innenschlauch mit 6 Bar fahren kann, hat man trotzdem einen sehr guten Pannenschutz.

Brügelmann: Wie siehst du die Diskussion zu den Reifengrößen?
Ich finde es jetzt nicht wesentlich ausschlaggebend. Also ich finde jetzt nicht bei 650B – wow, Wahnsinn jetzt hat sich die Welt verändert. Da finde ich das Schwalbe Procore-System auf jeden Fall krasser. Das hat für mich gefühlter weise viel, viel mehr ausgemacht als jetzt das etwas größere Vorderrad.

Brügelmann: Das heißt du fährst die größere Größe?
Ich fahre vorne 650B als Vorderrad. 29er Räder sind auf jeden Fall zu groß für mich. Man muss sich da immer überlegen mit jeder größeren Radgrößer wird die Radlänge größer und sperriger und man ist weiter weg vom Boden. Also ich habe vorne 650B und hinten normale 26er Reifen. Damit habe ich es immer noch so ein bisschen spielerisch.

Brügelmann: Wie stehst du zu dem Thema E-Bike?
Ich finde es mega witzig. Ich habe es jetzt gerade in Innsbruck mal ausprobiert. Ich würde sagen es ist etwas komplett anderes als Mountainbiken. Also man kann nicht sagen jetzt werden alle Mountainbiker E-Biker. Es ist jetzt keine solche Revolution wie eine Federgabel, sondern ich sehe es als neue Disziplin und da wird noch richtig was passieren in den nächsten Jahren. Ich will nicht für mich ausschließen, dass ich nicht mal hier und da eine E-Bike Tour machen würde. Es gibt Touren die sind sicher richtig cool mit dem E-Bike. Für mein eigenes Ding wird es sicher bei dem normalen Bike bleiben. Denn das E-Bike ist kein Abenteuergerät. So ein E-Bike trägt man nicht unbedingt den Berg hoch und wenn, ist es unfair/gemein, denn am Anfang ist alles so toll und leicht zu fahren während du hoch trittst und dann kommt der Moment an dem man es tragen muss und dann kommt „Oh mein Gott das Ding wiegt 25 Kilo“. Also es ist auf jeden Fall ein cooles Gerät, aber kein geeignetes Bike-Bergsteiger Gerät.

Brügelmann: Kannst du vielleicht noch ein bisschen zu deinen nächsten geplanten Projekten erzählen
Also ich bin demnächst im Himalaya. Jetzt im April ist der erste Trip, dann geht es im Herbst nochmal hin und dann im Frühjahr 2017 noch einmal. Da hat jetzt gerade Google Earth einen neuen Auflösungsschritt getan. Man erkennt dort nun Wege, die nie kartographiert worden sind. Mountainbike ist immer so – wir haben es nicht wie normale Bergsteiger, dass du irgendwo eine Felswand sieht und sagst „hey, die könnte ich jetzt gehen“ – wir Mountainbiker sind jetzt nicht nur direkt in der Natur unterwegs sondern auf Kultur – wir brauchen immer einen Weg und da im Himalaya ist noch nie jemand unterwegs gewesen mit einem Blick des Bike-Bergsteigers. Die Wege haben für die Leute da keine Relevanz keine Wichtigkeit, aber sie existieren offensichtlich bereits.

Brügelmann: Du bist dort also auch mit dem Bike unterwegs?
Unterschiedlich. Also zu nächst bin ich erst einmal wandernd mit meiner Freundin unterwegs. Danach kommen der Tom Öhler und ein Fotograf für das erste kleine Projekt nach. Aus diesem Projekt heraus muss ich dann eh schauen – ok wie gestaltet sich das jetzt. Das ist ein fremdes Land. Was ist tatsächlich auch möglich, von dem was ich mir überlegt habe, was nicht und wie muss man das aufziehen. Der zweite Trip wird dann richtig krass abenteuerlich. Da bin ich nur mit dem Martin Falk unterwegs und filme dann auch alles selbst. Also da haben wir dann auch keinerlei Produktionsanspruch, sondern wirklich nur „Hey das wird ein richtig großes Abenteuer“ etwas underequipt sind wir dann auch unterwegs.

Brügelmann: Sonst müsste man das alles ja auch mitschleppen?
Eben, eben und es soll echte Abenteuermomente und Emotionen geben und nicht immer nur alles schöne Aufnahmen, sondern auch mal ein Bein gebrochen am Ende der Welt. (lacht)

Brügelmann: Zum Schluss – was ist dein Lieblingsessen?
Alles mit Fleisch *grins* ich bin auf jeden Fall Anti-Vegetarier. Eine wirkliche Leibspeise habe ich nicht. Es ist bei mir beim Essen wie bei den meisten Dingen im Leben, die Abwechslung bringt den Spaß.

Das Interview mit Harald Philipp

Danke für das nette Interview und die Zeit an Harald Philipp.

Zusatzinfos zu Harald-Philipp:
Wer seine Tour „Flow – Leidenschaft Mountainbike“ besuchen möchte, findet alle Touren-Daten unter: http://www.summitride.com/vortrag/

Zudem wird es am Ostermontag im ZDF, im Zuge einer Reportage mit dem Titel „Im Zauber der Wildnis: Island – der Vatnajökull-Nationalpark“, ein Interview mit Harald Philipp geben. Als einer von 5 Akteuren erzählt er von seinen Erfahrungen. Wer sich das gerne ansehen möchte, sollte am Ostermontag um 19:15 Uhr das ZDF einschalten.

Einen aktuellen Beitrag zu Harald Philipp findet ihr zudem unter: Alpenparks Hotels & Residences

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Über Brügelmann

Bei Brügelmann ist das Bestellen von Zuhause kinderleicht. Als Online-Fachhandel mit Tradition und jahrelanger Erfahrung stellen wir unser großes Sortiment an Fahrradteilen, Bekleidung und Markenrädern für dich zusammen. Fahrradfans und ambitionierte Radsportler erhalten hier genau die Ausrüstung, die sie für eine gute Performance brauchen. Marken wie Giant, Cube E-Bikes oder Bianchi gehören zu unserem festen Sortiment. Die neusten Teile und die stylischsten Outfits der aktuellen Saison findest du bei uns genauso, wie lange bewährte und immer beliebte Teile. Das Schöne an online Shopping ist – du kannst rund um die Uhr bei uns bestellen und wir liefern die Ware dahin, wo du es möchtest. Für die Pflege und Wartung des geliebten Bikes gibt es natürlich unterschiedliche Pflegesets und entsprechendes Werkzeug zu kaufen.

Über Harald Philipp

Gipfelbefahrungen und Abenteuertouren sind seine Spezialität. Als Bike-Bergsteiger erobert er die Gipfel nicht nur über normale Radwege, sondern sieht die Herausforderung in Bergpfaden, sowie Klettersteige. Er ist ein echter Bikeprofi, der aber nicht gegen, sondern mit anderen Mountainbikern fährt. Wenn er gerade mal nicht auf dem Bike sitzt ist er auch gerne mal mit den Skiern unterwegs – hauptsache es hat was mit Bergen zu tun. In Siegen geboren, zog es ihn in Richtung Berge, deshalb ist inzwischen Innsbruck seine Heimat. Sein aktuelles Projekt heißt „Flow – Leidenschaft Mountainbike“ und auf der Suche nach „Flow“ ist er eigentlich immer.

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