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Castelli Tempesta
„Funktionalität gepaart mit cleveren Details machen die Jacke zum perfekten Begleiter“
Jens, Category Management
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Produkt des Monats

Castelli Tempesta

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REGENDICHT UND ATMUNGSAKTIV? DIE CASTELLI TEMPESTA MACHT’S MÖGLICH!

Der Herbst steht vor der Tür, es wird nass und ungemütlich. Da kommt unsere neue Ausgabe des Produkts des Monats gerade richtig, denn diesmal wollen wir euch die wasserdichte Rennradjacke Tempesta von Castelli vorstellen. Als Tester haben wir Jens aus unserem Category Management Team ins Boot geholt. Er sorgt dafür, dass unser breites Sortiment stets den Wünschen und Bedürfnissen unserer Kunden entspricht. Einen passenderen Kandidaten hätten wir wohl kaum finden können: Jens ist seit Ewigkeiten begeisterter Biker und ist je nach Lust und Laune entweder auf seinem Mountainbike oder seinem Rennrad anzutreffen. Egal ob beim Pendeln zur Arbeit, der kleinen Feierabendrunde oder der großen Alpenüberquerung – er weiß genau, worauf es bei Jacken für den intensiven Einsatz ankommt. Wie Jens unser Produkt des Monats gefallen hat, lest ihr hier.


Der erste Eindruck

Auf die Tempesta von Castelli war ich wirklich sehr gespannt! Was funktionelle Rennradjacken angeht, so hat sich in den letzten Jahren so einiges getan. Eine rennradgerechte Passform und vor allem Atmungsaktivität waren lange Zeit nur bedingt vorhanden. Entsprechende Jacken waren oftmals einfach zu schwer, zu voluminös und flatterten herum. Heute ist das anders. Die großen Radmarken haben sich ordentlich ins Zeug gelegt, um dies zu verbessern, so auch Castelli. Daher war ich besonders neugierig, wie sich meine Testjacke in der Praxis schlagen würde.
Auf der Webseite machte sie schon mal einen klasse Eindruck. Sie wirbt mit einer hochtechnologischen eVent Membran, die für Wind- und Wasserdichtigkeit sorgt und gleichzeitige Top Atmungsaktivität bietet.

Außerdem soll die Jacke besonders leicht, aerodynamisch und klein verpackbar sein. Klingt schon mal nicht schlecht! Als die Jacke dann endlich auf meinem Schreibtisch lag, fiel mir gleich ihr unglaublich geringes Gewicht auf. Später wollte ich es genau wissen und wog mit der Küchenwaage nach: knapp über 200 g! Auch nach dem ersten Anprobieren gab es nichts zu meckern. Ich habe schon im Vorfeld gelesen, dass die Jacke kleiner ausfällt, daher wählte ich sie gleich eine Nummer größer. So passte sie mir dann perfekt: Sie saß schön körperbetont ohne dabei zu sehr einzuengen. Das Material fühlte sich angenehm leicht und seidig auf der Haut an. Jetzt wollte ich die Tempesta unbedingt Probe fahren!


Der Praxistest

Ich testete die Rennradjacke einen Monat lang auf meiner 50 km Pendelstrecke zur Arbeit und zurück sowie auf etlichen Trainingsstrecken rund um Stuttgart. Schon nach den ersten paar Ausfahrten war ich begeistert. Die Jacke saß wirklich wie angegossen, passte sich dem Körper perfekt an – ideal für Rennrad-Fans wie mich. Auch das extrem geringe Gewicht hat mich wirklich voll und ganz überzeugt. Man könnte fast meinen, dass man keine Jacke anhat, so leicht ist die Tempesta. Dafür ist die Jacke aber auch extrem dünn. Zum Tragen eines Rucksacks oder für harte MTB-Einsätze ist sie daher meiner Meinung nach eher ungeeignet.

Die eigentliche Feuertaufe begann bei den ersten Regenschauern. Doch egal wie sehr es schüttete, die Jacke schützte verlässlich vor Wind und Regen. Die versiegelten Nähte hielten komplett dicht und auch durch den leichtgängigen Reißverschluss an der Front kam dank wasserdichter Konstruktion keine Feuchtigkeit durch. Wind hatte sowieso keine Chance. Atmungsaktivität kommt bei wasserdichten Radjacken ja oft zu kurz, doch nicht bei der Tempesta. Hier war deutlich zu spüren, dass überdurchschnittlich viel Wasserdampf abtransportiert wurde. So wurde mir selbst bei intensiveren Ausfahrten nicht zu heiß unter der Jacke – eVent sei Dank!

Weitere nützliche Details waren zum Beispiel die verstellbaren Ärmelbünde, bei denen man die Kordelzüge per Magnet fixiert. Die zwei Rückentaschen waren bequem zu erreichen und außerdem mit praktischen Abläufen ausgestattet, sodass man in den Taschen keine Regenpfützen spazieren fährt. Auch der ausklappbare Nässeschutz über dem Gesäß war super praktisch, da er den Hintern bei Regenfahrten weitestgehend trocken hielt. Verwunderlich fand ich, dass hier im Gegensatz zu vorne kein silikonisierter Abschlussbund vorhanden war, denn so rutschte der Nässeschutz am Gesäß schon mal ein Stück nach oben. Dank des darüberliegenden Gummizugs im Hüftbereich war dies jedoch nicht weiter tragisch.

Der weich gefütterte, hoch schließende Kragen sorgte für ein tolles Tragegefühl in jeder Situation. Dank der hellen Farbe der Jacke, den reflektierenden Leisten hinten und des Reflektor-Logos vorne, fühlte ich mich auch bei Dunkelheit stets sichtbar auf den Straßen. Zu guter Letzt lässt sich die Jacke so klein verpacken, dass sie in jede Trikottasche passt. Plötzliche Regenschauer können so keinen mehr überrumpeln. Mein einziger Kritikpunkt ist der doch recht knackige Preis. 329,95 € ist sicherlich nicht wenig, doch dafür hält die Jacke auch voll und ganz, was sie verspricht.

Mein Fazit:

Castelli hat mit der Tempesta eine klasse Regenjacke für alle Rennradler geschaffen, die auch vor Wind und Regen nicht zurückschrecken. Funktionalität gepaart mit cleveren Details und einem stimmigen Design machen die Tempesta zum perfekten Begleiter bei allen Ausfahrten. Bei gutem Wetter ließ sie sich dank ihrem minimalen Packmaß leicht verstauen und wenn Regen aufzog bot sie stets verlässlichen Schutz. Allen die nicht im Regen stehen wollen und außerdem Wert auf Atmungsaktivität legen, kann ich die Jacke wärmstens empfehlen! Ich persönlich steige bei Schmuddel-Herbstwetter nicht mehr ohne aufs Rad.



Castelli – Italienische Radmode für Rennradfans

Das Faible für Mode ist in Italien besonders ausgeprägt - so auch bei Castelli. Hier konzentriert man sich allerdings auf funktionelle Fahrradmode. Sportmode fertigte der Firmengründer bereits 1876. Aber erst 1910 konzentrierte er sich zunehmend auf den Radsport. Damals waren windschnittige Lycra-Shorts oder eng anliegende Seidenbodys für Zeitfahrer eine Sensation. Maßstäbe setzt Castelli auch heute noch. Der internationale Radrennsport profitiert vom technischen Know-how des Unternehmens. Profis wie Amateure dürfen sich auf verlässliches Klimamanagement, exzellenten Feuchtigkeitstransport, aerodynamische Klasse und hohe Atmungsaktivität verlassen. Im Bereich Teambekleidung spricht die Ausstattung professioneller Rennrad-Asse und Teams Bände.

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