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Hebie

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Deutsche Spezialisten in Sachen Komponenten: Hebie

Dass ein Unternehmen aus Bielefeld sich mit Fahrradbauteilen durchsetzen kann, ist kein Wunder. Seit 1868 ist man in Sachen Fahrrad engagiert und verfügt über entsprechendes Know-how. Seit 1919 konzentriert das Unternehmen sich auf hochwertiges Fahrradzubehör wie Gepäckträger, Kettenschutzvorrichtungen oder Speichen-Schlösser. Mit dem "Hebie Chainglider" erfand man ein Produkt, das bis heute Strahlkraft besitzt. Der "Boot Bag" von 2010 demonstriert, dass man bis heute innovativ ist. Jeder Biker kann die richtigen Bauteile für sein Fahrrad bei Hebie finden. Dabei stehen Kettenschutz, Transporthilfen und variable Standhilfen ganz oben auf der Interessenliste.

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Eine Bielefelder Erfolgsgeschichte

Die Erfolgsgeschichte des Bielefelder Unternehmens Hebie beginnt im Jahr 1868. Während man 1870 noch die Einführung des Hochrades feierte und andernorts Fahrräder mit Kurbelstangen antrieb, begann man in Bielefeld mit der Fertigung von Korkteilen für die Fahrräder. Zehn Jahre nach der Gründung wurde das erste Patent auf den Kettenantrieb am Hinterrad angemeldet. Hebie entwickelte nun erste Lenkergriffe, die zunächst ebenfalls aus Kork waren. Erst später wurden diese aus Zelluloid gefertigt.

Es dauerte noch bis ins Jahr 1910 bis Hebie seine zukünftige Bestimmung fand und sich fortan auf die Produktion von Fahrrad Zubehör spezialisierte. Weit oben auf der Liste der neuen Entwicklungen stand hierbei der Kettenschutz, doch auch Speichenschlösser und Gepäckträger wurden schon früh produziert. Der Kettenschutz „Hebie Chainglider“ ist heute ein Markenzeichen.

Doch zuerst weiter in der Geschichte von Hebie. Kontinuierlich wurden praktische Zubehörteile entwickelt und auf den Markt gebracht. Aus dem Zweibeinständer wurde die Einbeinstütze und in den 90er Jahren wurde die Lenkerdämpfung eingeführt. Neben dem Kettenschutz ist auch die Gepäckträgerfertigung von HE(mmelskamp) BIE(lefeld) erfolgreich. Ein großer Wurf gelang Hebie 2010 mit der Erfindung der „bootbag“, einem Kofferraum für Fahrräder, der auch mit einem Design Award ausgezeichnet wurde.

Das Sortiment

Das umfangreiche Sortiment an Fahrradzubehör lässt die Herzen der Radfahrer höher schlagen. Es werden Schutzbleche, Kettenschutz, Gepäckträger, Ständer sowie diverse andere Teile in Bielefeld produziert. Alle Produkte werden in einem Schema gruppiert, sodass man sowohl als Einsteiger und auch als geländegängiger Biker die richtige Ausrüstung findet. Es macht natürlich einen großen Unterschied, ob die Schutzbleche für ein Rad sind, das eher im Stadtverkehr benutzt wird, oder ob mit dem Fahrrad Geländetouren gefahren werden. Dass gleiche gilt für den Kettenschutz, der bei Hebie großgeschrieben wird.

Ein verkehrssicheres Fahrrad muss mit genau diesem Zubehör, wie eben Schutzblechen, Kettenschutz und einem Gepäckträger ausgestattet sein. Hebie Gepäckträger Diese Teile findet man bei Hebie aus einer Hand. Damit man beispielsweise schwere Einkaufstüten nicht am Lenker transportieren muss, und damit aus dem Gleichgewicht geraten kann, ist die Montage eines Gepäckträgers unerlässlich. Diese Gepäckträger gibt es in vielen verschiedenen Bauarten, je nach Art des Einsatzes bzw. Bauart des Fahrrades. Schutzbleche gibt es in unterschiedlichen Längen und aus verschiedenen Materialien. Während man im Stadtverkehr oder für die Fahrt zum Supermarkt eher zu einem Schutzblech greift, welches das Hinterrad fast komplett abdeckt, ist man im Gelände mit einem kurzen Crossblech besser bedient. Zwischenlösungen gibt es aber auch. Den einbeinigen Fahrradständer kennt man bestens. Dieser ist auch durchaus praktikabel und im Programm von Hebie ganz vorn dabei. Einen stabileren Halt für das Fahrrad bieten die Zweibeinständer.

Ein sehr nützliches Zubehörteil ist auch der Kettenschutz. Hier gibt es vom Bielefelder Hersteller das bekannte Modell „Chainglider“. Ein rundum Kettenschutz ist die Weiterentwicklung des einfachen Schutzbleches für Fahrradketten. Schützten diese Schutzbleche noch nur die Kleidung des Fahrers vor Verschmutzung oder Beschädigung, ist der rundum Kettenschutz wie der Chainglider auch ein optimaler Schutz für die Fahrradkette vor Verschmutzungen wie sie sowohl im Straßen- als auch im Geländeverkehr vorkommen.

Den Hebie „bootbag“ Fahrradkofferraum gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Als moderne und sichere Alternative zum Fahrradkorb ist die offene „bootbag“ in bunten Farben erhältlich. Den praktischen Fahrradkofferraum kann man aber auch in der textilen Ausführung kaufen, die einem kleinen Koffer mit Reißverschluss ähnelt.

Der Hebie Chainglider

Der Hebie Chainglider ist ein Kettenschutz. Dieser Kettenschutz umhüllt die Fahrradkette komplett. Mit einer solchen Umhüllung schützen Sie aber nicht nur die Kette vor Schmutz, sondern auch Ihre Kleidung vor Verschmutzung durch die Kette oder gar, dass man sich mit einer Hose oder einem Rock darin verfängt und die Kleidung zerreißt.

Die Montage dieses Zubehörs funktioniert komplett ohne Werkzeug. Zunächst sollte man die Kette gut einfetten. Anschließend wird der dem Rahmen zugewandte Teil des vorderen Kettenschutzes hinter die Kette gelegt. Im nächsten Schritt wird der „Deckel“ der Abdeckung auf den ersten Teil gelegt und festgeknipst. Hierfür sind Aussparungen und Nasen vorhanden, die exakt aufeinander passen müssen. Wenn Sie diesen vorderen Teil montiert haben, führen sie einen Funktionstest durch. Hebie Chainglider Sollte die Kette an einer Stelle schleifende Geräusche verursachen, müssen Sie evtl. etwas nachjustieren. Durch leichtes Ruckeln an der Abdeckung kann man diese so um wenige Millimeter verschieben und die Kette läuft störungsfrei hindurch. Als nächstes wird der hintere Teil der Kette „eingepackt“. Hierzu wird zunächst das Zwischenstück vor die hintere Antriebsachse gesteckt. Es folgt dann abschließend der Teil des Kettenschutzes, der die hintere Kettenführung abdeckt. Die drei montierten Stücke werden nun miteinander verbunden. Hierbei helfen auch wieder die Nasen und Aussparungen, die sich perfekt ineinanderfügen sollten. Wiederum muss danach getestet werden, dass die Kette auch reibungslos durch den Kettenschutz läuft, ohne irgendwo zu hängen. Sollte es doch der Fall sein, kann man auch bei dieser letzten Montage durch leichte Bewegung des Chaingliders diese leichten Verschiebungen korrigieren.

Radfahrer, die den Chainglider an ihren Fahrrädern montiert haben, sind in erster Linie begeistert von der Laufruhe und der Zuverlässigkeit des Kettenschutzes. Viele davon haben schon mehrere Hundert Kilometer damit zurückgelegt und erfreuen sich stets an sauberen Kleidungsstücken. Ebenfalls gelobt wird die oben beschriebene einfache Montage des Chaingliders.

Gelegentlich, wenn das Fahrrad vom Winter wieder wettertauglich gemacht wird, sollte man auch den Chainglider entfernen, um eventuelle Verschmutzungen an der Kette zu entfernen und diese neu einzufetten. So erhält man jederzeit die zuverlässige Laufruhe und gewünschte Wirkung des Kettenschutzes.

Den Chainglider gibt es übrigens auch für mehrgängige Fahrräder mit Kettenschaltung. Also können auch Räder mit dieser mehrgängigen Schaltung mit dem praktischen Kettenschutz ausgestattet werden. Hierbei ist der Teil, der die hinteren Zahnräder bedeckt groß genug gearbeitet, dass je nach Bauart alle Räder geschützt sind.



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