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Enduro Bikes

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Enduro Bikes – Für rasante Abfahrten

Bergab noch etwas aggressiver kann man es mit den neuen Enduro Bikes angehen lassen, mit nur minimalen Abstrichen im Kletterverhalten. Mit 160-180 mm Federweg liegen diese Bikes so satt auf der Piste, dass auch Bikepark-Einsätze möglich sind. Wer sich die Anstiege gern selbst erarbeitet, den größten Spaß aber auf Trails bergab findet, ist hier genau richtig. Enduro Bikes kommen meist mit 27,5“-Rädern mit breiten Felgen und Reifen. Um bei rasanten Trailabfahrten sein Bike jederzeit unter Kontrolle zu haben, sind griffige Scheibenbremsen sowie erstklassige Federelemente von RockShox oder Fox absolute Grundvoraussetzungen.

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Down- und Uphill-Fahrspaß mit dem Enduro Bike

Zu Beginn der Enduro-Ära stand beim Enduro Bike der Spaß am Fahren bergabwärts klar im Vordergrund. Zwar konnten auch Hänge und Trails Uphill erklommen werden, das hohe Gewicht und die zu sanfte Federung machten das Fahren bergauf allerdings weniger angenehm. Das hat sich geändert: Moderne Enduro MTBs wiegen nur noch um die 14 kg und verfügen über effizientere, teils elektronisch gesteuerte Fahrwerke. Bei Bruegelmann.de kannst Du das ideale Enduro Bike für Spaß an beiden Richtungen kaufen.

Eigenschaften der Enduro Bikes

Enduro Bikes

Die neuen Techniken fördern die Beliebtheit von Enduro-Rennen und dadurch die Beliebtheit der Bikes bei Mountainbike-Fahrern. Gerade bei den Enduro-Rennen überzeugen die Mountainbikes mit renntauglicher Traktion und hoher Sensibilität sowie Fahrkomfort – und das auch bei den Passagen bergauf. Ein modernes Enduro Bike zeichnet sich folgendermaßen aus:

  • Möglichst langer Reach
  • Radstand um 1180 mm
  • 200 mm Scheibenbremse vorne 
  • Lenkwinkel 66° bis 67°
  • ​27,5''-Laufräder
  • Sitzwinkel von 74° bis 75°
  • 750 mm Lenkerbreite
  • Rahmengewicht unter 3800 g (inkl. Federbein)

Manche Rahmen liegen beim Gewicht noch unter den angegebenen 3800 g. Hier verwenden manche Hersteller für den Rahmen der Fullys Carbon, um das Gewicht der Fahrräder zu verringern.

Der Reach des Bikes

Als Reach wird der Abstand zwischen der Tretlagermitte und dem Steuerrohr eines Bikes bezeichnet. Dieser Abstand ist wichtig, da sich beim stehenden Fahren, wie beispielsweise beim Bergabfahren, die Proportionen der Körperhaltung verändern. Dadurch ändert sich auch die Kontrolle über das Fahrrad. Je länger der Reach, umso mehr kann der Fahrer eine in das Fully integrierte Position einnehmen und dadurch das Bike besser kontrollieren.

Der Radstand, Kettenstreben und das Oberrohr

Diese drei Komponenten definieren die Laufruhe und Wendigkeit des Bikes bei Highspeedfahrten. Die Länge des Oberrohres bestimmt hierbei die Sitzposition des Fahrers. Je länger dieses Rohr ist, desto gestreckter sitzt der Fahrer auf dem Bike. Bei einem Enduro Bike möchte man jedoch nicht ganz so gestreckt sitzen wie auf einem MTB-Hardtail. Das gestreckte Sitzen erleichtert zwar das Bergauffahren, bei engen Trails und Jumps nimmt der Downhillfahrer zur besseren Übersicht und Kontrolle über das Bike jedoch eine stehende Position ein.

Der Radstand ist auch beim Enduro ausschlaggebend für angenehme Laufruhe oder agile Wendigkeit. Je länger der Radstand, desto höher die Laufruhe bei Highspeed – je kürzer, desto wendiger wird das Bike. Gerade bei Enduros sollte klar sein, welchen Radstand man wählen will. Agilität heißt die Devise beim Bergabpeitschen. Daher solltest Du, wenn Du ein Enduro Bike kaufen möchtest, auf die Länge der Kettenstreben, die Größe des Rahmens und den Lenkwinkel achten. Diese drei Komponenten ergeben dann den Radstand: je länger, umso laufruhiger – je kürzer, umso wendiger. 

Die Laufräder und die Größen der Reifen

Ein großes Laufrad sorgt für erhöhte Laufruhe. Bei Enduros muss aber auch hier wieder ein Kompromiss gefunden werden. Zwar ist das Überrollverhalten von großer Bereifung besser als bei den 26'' Bikes und auch das Fahren bergauf wird dadurch erleichtert, einen engen Trail meistert man jedoch mit 27,5'' Laufrädern besser. Bei den Reifen stehen moderne MTB-Reifen zur Auswahl, die über unterschiedlich designte Profile und Gewebearten verfügen und besten Pannenschutz gewährleisten.

Sitzwinkel und Lenkerbreite

Charakteristisch für die Haltung auf einem Enduro Bike ist die Lenkerbreite und der Sitzwinkel. Mit 750 mm oder mehr versorgt ein breiter Lenker den Fahrer mit idealem Handling auf einem engen Trail. Mit einem verkürzten Vorbau von ca. 60 mm wird das agile Steuern des Fullys unterstützt.

Ein relativ steiler Sitzwinkel von 74° bis 75° eignet sich, um bei Bergauffahrten im Sitzen von oben in die Pedale treten zu können, da sich der Körperschwerpunkt besser nach vorne verlagert. Dadurch wird der Kraftaufwand beim Fahren verringert.

Bergab braucht es vernünftige Bremsen

Zwar wird bei jedem Fahrrad besonderer Wert auf die Bremsen gelegt, bei einem Enduro Bike werden diese jedoch stark an ihre Grenzen gebracht. Schlamm, Feuchtigkeit und Erhitzen sind nur drei Gegebenheiten, die das Bremsverhalten eines Bikes beeinflussen können. Wer also ein Downhill-Race oder sportliches Training  absolvieren möchte, sollte in die richtige Bremse investieren. Am Vorderrad ist bei einem Enduro Bike eine 200 mm Bremsscheibe zu empfehlen.

Unser Tipp: Am Heck kann zwar auch auf eine kleinere Scheibe zurückgegriffen werden, hier ist allerdings das Gewicht des Fahrers entscheidend. Schwerere Fahrer sollten auf eine größere Scheibe zurückgreifen. 

Das Fahrwerk und der Federweg moderner Bikes

Hier wird klar, wie up to date der Endurosport ist: Luftkammergedämpfte Fahrwerke an den Hinterachsen sorgen bei einem Enduro Bike für eine sehr gute Schlagaufnahme und eine optimierte Feinfühligkeit. Diese Luftkammersysteme verfügen über zwei sich gegenseitig ausgleichende Luftkammern, eine Positiv- und eine Negativ-Luftkammer. Der Druck und somit das Federverhalten kann bei diesem System optimal auf den Fahrer und das Terrain abgestimmt werden.

Die Federsysteme können dabei auf unterschiedliche Weise mit dem Bike verbunden sein. Einige Hersteller verbauen die Dämpfersysteme des Hinterrades mit vertikaler Wirkungsrichtung, montiert an Kettenstrebe und Tretlager, und andere mit horizontaler Wirkungsrichtung, befestigt an Kettenstrebe und Ober- bzw. Unterrohr.

Ein Kompromiss zwischen Downhill-Spaß und Uphill-Kletterei

​Ein reines Downhill-Bike ist nicht nur schwer, sondern auch so gut gefedert, dass die Fahrt bergauf stark schaukelt. Deshalb bieten heutige Enduromountainbikes mit modernster Fahrwerk- und Federtechnik einen optimalen Kompromiss zwischen angenehmen Bergauffahrten sowie agilem und schnellem Downhillfahren. Auf Bruegelmann.de findest Du Endurofullys in verschiedenen Größen, Rahmenhöhen und ausgestattet mit den modernsten Technologien.



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