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Naben

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Die Fahrradnabe als zentraler Bestandteil eines jeden Fahrrads

Wer sein Fahrrad von Grund auf selbst zusammenbaut und so die größtmögliche Kontrolle über jeden Aspekt des Fahrverhaltens behalten möchte, der baut sich auch die Laufräder aus den nötigen Einzelteilen zusammen. Von zentraler Bedeutung ist hier die Fahrradnabe, die sich in ihren technischen Eigenschaften mittlerweile zu einem wahren Wunderwerk entwickelt hat. Die Fahrradnabe fasst als Konstruktion aus Achse, Nabengehäuse und Lager unter anderem die Speichen und kann indes mit Freilauf oder Bremse ergänzt sein.

DT Swiss Fahrradnabe

Wie ist eine Nabe aufgebaut?

Eine moderne Fahrradnabe besteht (mindestens) aus Achse, Lager und Nabengehäuse. Mit Hilfe einer Schraub- oder Schnellspannachse wird das Laufrad in Gabelausfall oder Ausfallende am Fahrradrahmen eingespannt, während das Lager den beweglichen Nabenkörper auf der Achse bildet.

Aufgabe des Nabengehäuses ist es wiederum, Lager, Schaltung und Freilauf aufzunehmen und durch Speichen am Nabenflansch mit der Felge verbunden zu werden. Als Radsportenthusiast mit technischem Fachwissen können Sie mittels unterschiedlicher Bauteile Ihre eigene Fahrradnabe Ihren Wünschen entsprechend aus einer Vielzahl an möglichen Modellen und Materialien zusammenstellen. Bereits zusammengebaute Fahrradnaben verringern hier jedoch den Arbeitsaufwand erheblich.

Wenn Sie nach einer vorgefertigten Fahrradnabe suchen, sollten Sie stets beachten, dass diese meist für eine bestimmte Art Fahrrad, also beispielsweise Rennrad oder Mountainbike, konzipiert sind und dementsprechend über unterschiedliche Fahreigenschaften und manchmal auch unterschiedliche Einbaubreiten verfügen. Unterschieden wird indes zwischen Vorderradnabe und Hinterradnabe. Diese sind prinzipiell unterschiedlich aufgebaut.

Was macht eine Vorderradnabe aus?

Fahrradnaben für Vorderräder verfügen meist über eine Einbaubreite von 90-92 mm oder 100 mm, was dem heutigen Industriestandard entspricht. Vorderradnabengehäuse sind häufig aus Aluminium, bei kostenintensiveren Varianten aus Carbon gefertigt, während beim Lager Keramik als besonders hochwertiger und dabei kostenintensiverer Werkstoff Verwendung finden kann. Vorderradnaben können mit optionaler Nabenbremse oder einem Nabendynamo ausgestattet sein, sind jedoch prinzipiell einfacher aufgebaut als Hinterradnaben, da beim Vorderrad weder Antrieb noch Schaltung berücksichtigt werden müssen.

Über welche zusätzlichen Elemente verfügt eine Hinterradnabe?

Die Fahrradnabe für das Hinterrad kann ebenfalls aus verschiedenen Materialien von Aluminium bis Carbon gefertigt sein, verfügt dabei jedoch üblicherweise über eine Nabenbreite von 130-140 mm. Wesentlicher Unterschied zu einer Nabe für Vorderräder ist hier, dass eine Hinterradnabe die Antriebskraft des Radfahrers durch die Fahrradkette aufnehmen und über eine Gangschaltung an das Rad abgeben muss. Diese Gangschaltung kann auf zwei unterschiedliche Arten eingebaut sein:

  • Bei einer Kettenschaltungsnabe liegt die Fahrradkette auf einem Zahnradkranz auf. Das Umschalten auf andere Gänge wird hier ermöglicht, indem die Fahrradkette von einem der Zahnräder auf das nächste umgeleitet wird.
  • Bei einer Fahrradnabe mit Nabenschaltung oder Getriebenabe wiederum verläuft die Kette nur über ein an der Nabe befestigtes Zahnrad. Die eigentliche Gangschaltung befindet sich hier innerhalb des Nabengehäuses, was einerseits weniger Instandhaltungsaufwand, aber gleichzeitig etwas mehr Gewicht und eine oft kostenintensivere Anschaffung bedeuten kann.

Unser Tipp: Profis achten auch auf die Höhe des Nabenflansches. Ein höherer Nabenflansch erhöht zwar das Gewicht, verbessert aber die Steifigkeit des Laufrads. Und wundern Sie sich nicht, wenn Ihre Fahrradnabe am Hinterrad auf Seite des Antriebs einen höheren Nabenflansch aufweist. Da gerade bei Kettenschaltungsnaben zusätzlicher Platz für die Schaltung benötigt wird, ist der höhere Flansch hier wichtig zum Ausgleichen der unterschiedlichen Steile der Speichen auf der linken und rechten Seite des Hinterrads.



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