Cityroller

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Cityroller & Scooter - nicht nur für Kinder

Der moderne Roller nennt sich Scooter und nicht nur etwas für Kinder. Mehr und mehr große Menschen entdecken den faltbaren Cityscooter mit kleinen Hartgummirädern als praktisches Fortbewegungsmittel für kurze Strecken im urbanen Großstadtdschungel, beispielsweise um in weitläufigen Bahnhöfen von Gleis zu Gleis zu eilen. Doch auch bei Kindern und Jugendlichen steht der Roller hoch im Kurs. In Skateparks im ganzen Land kann man neben Skateboardern oder Inlinern auch immer häufiger junge Menschen mit Stuntscootern beobachten, die wahre Trick-Feuerwerke abfackeln. Diese Stuntscooter sind speziell verstärkte Versionen der faltbaren Cityscootern um den Belastungen von Sprüngen und Tricks auf Dauer gewachsen zu sein.

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Kinderroller - Spaß eine ganze Kindheit lang

Wer glaubt heutzutage seien Kinderroller nicht mehr ''in'', der muss sich eines besseres belehren lassen. Kinderroller gehören nach wie vor zu den beliebtesten und wichtigsten Fortbewegungsmitteln in der Kindheit und Jugend.

Bewegungskoordination spielend erlernen

In einer Zeit, in der Übergewicht bei Kindern immer häufiger zu beobachten ist, wächst die Bedeutung von Geräten wie dem Kinderroller sogar.Laut einer Studie sind 80% der Kinder und Jugendlichen zwischen 4 und 17 Jahren in Deutschland unfähig 1 Minute auf einem Bein zu stehen. Rund 25% der 3 bis 17-jährigen sind nicht regelmäßig sportlich aktiv und fast 15% der Kinder und Jugendlichen treiben überhaupt keinen Sport. Ungelenkigkeit und Übergewicht, teilweise Fettleibigkeit und die damit verbundenen Erkrankungen sind die Folgen. Wird einem Kind, sobald es fest auf den Beinen stehen kann, in der Regel also ab etwa 4 Jahren, ein Roller zur Verfügung gestellt, so erreichen die verantwortungsbewussten Eltern, dass:

  • der Bewegungsdrang des Kindes gefördert wird.
  • die Geschicklichkeit und Gelenkigkeit zunimmt.
  • das Kind draußen an der frischen Luft spielt
  • das Kind dem Thema 'Sport treiben' offen gegenüber steht.
Puky R03 Ballon Kinderroller ocean blau

Arten und Ausstattung eines Kinderrollers

Die meissten Kinderroller sind auf dem aktuellen Stand der Technik. In der Regel werden sie aus hochwertigem Aluminium gebaut. Die Reifen bestehen inzwischen fast ausschließlich aus Kunststoff. Hier gilt es darauf zu achten, dass der Reifendurchmesser nicht zu klein gewählt wird. Je größer der Reifendurchmesser, desto spurstabiler und lenkgenauer ist der Roller. Insbesondere für die Kleinsten ist das ein wichtiger Punkt, denn sie erlernen auf dem Roller den Zusammenhang von Fliehkraft und Geschwindigkeit. Nichts wäre fataler als ein böser Sturz, weil zu kleine Reifen nicht präzise genug einlenken. Alle Kinderroller sind durchweg mit einer Hinterradbremse ausgestattet. Bei den Bremsen ist darauf zu achten, dass sie den Roller nicht abrupt zum Stehen bringen, sondern einen Bremsweg ermöglichen. Ist ein Kleinkind erst einmal über den Lenker geflogen, weil die Bremsen ''zu gut'' waren, lässt es sich nur schwer dazu bewegen wieder mit dem Roller zu spielen. Beim Kauf sollte ebenso entscheidend sein wie breit das Trittbrett und wie hoch der Lenker einstellbar ist. Für Kids ab 4 Jahren empfiehlt es sich nicht gleich einen großen Roller mit einer Länge von etwa 1m zu kaufen. Für die Kleinsten gibt es extra Roller mit Längen zwischen 55 und 80 cm, die sie wesentlich einfacher handhaben können. Für ältere Kinder ab 6 Jahren eignen sich dann schon die etwas größeren Modelle. Fast alle Kinderroller sind mit bis zu 100 kg belastbar. So kann dann auch der kleine Bruder auf eine Spritztour mitgenommen werden oder Mama leiht sich das Gefährt aus, weil sie eine Kleinigkeit im Supermarkt vergessen hat. Fast alle Roller sind mit einem Seitenständer ausgestattet. Bei den Seitenständern sollte der Käufer auf eine solide Verarbeitung achten und darauf, wie einfach und wie leichtgängig er zu bedienen ist. Eingeklemmte Finger trüben den Spielspaß. Bei Rollern mit einer Doppelbereifung hinten entfällt der Seitenständer, da sie von allein stehen bleiben. Diese Art Roller ist etwas mühsamer zu steuern und nicht ganz so wendig, was aber mit etwas Übung kaum noch ins Gewicht fällt.

Roller oder Kinderscooter oder Kickboard?

Eine wirklich schwierig zu beantwortende Frage. Die Kickboards haben den Nachteil, dass sie durch die Doppelbereifung vorn schwerer zu lenken sind. Zudem erreichen diese Gefährte eine höhere Geschwindigkeit, was für die Kleinsten nicht unbedingt erforderlich ist. Ein Kinderroller ist nach etwas Übung rasant genug. Die Scooter hingegen sind für die Kleinen nicht zu empfehlen. Durch ihre mitlenkenden Hinterräder sind Scooter nur für Fortgeschrittene gedacht. Dieses Gefährt, mit dem die aberwitzigsten Kunststücke vollführt werden können, verleitet regelrecht dazu etwas zu wagen, etwas zu riskieren. Er sollte nur von wirklich geübten Kindern genutzt werden.



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