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Rutscher, Dreiräder und andere Kinderfahrzeuge

Schon früh überlegen viele Eltern, wie sie ihr Kind für Bewegung an der frischen Luft begeistern können, besonders im Hinblick auf die beängstigende Entwicklung in vielen Kinderzimmern sich eher an einem Nintendo oder eigenen PC festzuhalten. Was schon in manchen Kitas oder aber auch Nachmittagsbetreuung an Grundschule zum Standard gehört, sind Kinderfahrzeuge in allen möglichen Formen und Farben. Damit werden schon die Jüngsten dazu animiert sich an der frischen Luft auszutoben. Die Kinderfahrzeugen können sowohl drinnen als auch draußen genutzt werden. Unter Aufsicht können schon die Kleinen ihrem Bewegungsdrang und ihre natürliche Neugier auf eine andere Art nachgehen. Sie fördern die Hand-Augen-Koordination bereits im Kleinkindalter und können so zu einer gesunden Entwicklung des Kindes betragen.

Kinderfahrzeug Puky Rutscher Captn Sharky

Rutscher

Jeder fängt mal klein an. Im Alter von 1-3 Jahren ist der Rutscher, der von den Kindern selbst in Bewegung gebracht wird, durch das Anstupsen mit ihren Füßen, der ideale Einstieg. Zumal es auch die Selbstständigkeit des Kindes in seiner Entwicklung fördert und auch stärkend für das Selbstbewusstsein des Kindes ist. Hier sind nun insbesondere die Eltern gefragt, welches Material und Qualität sie bevorzugen. Holzspielzeuge sind aufgrund ihrer Natürlichkeit gern sehen, dennoch sollte bei ihnen auch auf die Verarbeitung geachtet werden. Des Weiteren sollten Eltern darauf achten welche möglichen Schadstoffe enthalten sind bzw. freigesetzt werden können über die Zeit.

Bollerwägen

Bollerwägen in denen man etwas transportieren kann, entweder das Kind selbst oder das Kind Spielzeug, sind eher für ältere Kinder geeignet. Hier sollte drauf geachtet werden, dass die Kinder in ihrer Entwicklung schon weit genug sind, um etwas hinter sich her zu ziehen, im Bezug auf Kraft und Motorik. Wollen die Eltern selbst das Kind im Wagen ziehen, sollte sie schauen, dass das Kind gesichert ist. Also entweder ein älteres Kind, welches das kleinere festhält oder zusätzliche Gurte anbringen.

Dreiräder

Spätestens ab drei Jahren kann dann endlich auch das Dreirad zum spielen und bewegen genutzt werden. Hier empfiehlt sich auf das richtige Schuhwerk zu achten. Zudem sollten Kinder schon in diesem Alter Helme und Schonschützer tragen. Dreiräder gibt es heutzutage in vielerlei Ausführungen. Vom „Easy Rider aktiv“ bis hin zum Doppelsitzer „Taxi aktiv“. Der Klassiker verleiht dem Kind Flügen. Richtung und Geschwindigkeit können auf einem nächst höherem Level ausprobiert werden. Bei einem Doppelsitzen kann u.a. das Sozialverhalten gefördert werden.

Bei der heutigen Entwicklung von Kinderfahrzeugen wird mehr und mehr darauf geachtet, dass sie die Motorik der Kinder fördert und ihnen verschiedene Spielmöglichkeiten geboten werden. Daher arbeiten viele Hersteller eng mit Physiotherapeuten und Pädagogen zusammen, damit die Produkte nicht nur eine hohe Qualität haben sondern auch ergonomisch korrekt sind. Auch wenn einem die Preise im ersten Moment den Atem stocken lassen ist es eine Investition die sich über Jahre lohnt und die Lebensqualität der Kinder bereichert, da sie sich schon früh in Kraft, Gleichgewicht und Feinmotorik üben können.



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