Fahrradträger

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    Hochwertige Fahrradträger von Markenherstellern

    Fahrradträger bieten den Komfort, ein einzelnes Fahrrad oder bis zu vier Fahrräder mit dem Auto zu transportieren. Auf dem Markt sind Dachträger, Fahrradheckträger und Kupplungsträger erhältlich. Bei der Frage nach dem für die eigenen Anforderungen geeigneten Modell sind unterschiedliche Kriterien zu berücksichtigen. Der folgende Ratgeber stellt die verschiedenen Fahrradträger vor und erklärt, welche Produkte und welches Zubehör unter welchen Umständen die richtige Wahl sind. Folgende Fragen sind für die Auswahl zu beantworten:

    • Wie viele Fahrräder müssen mit?
    • Wie schwer sind diese?
    • Verfügt das Auto über eine Anhängerkupplung?
    • Ist das Dach bereits für eine Dachbox reserviert?
    • Ist der Preis oder der Komfort wichtiger?

    Die Produzenten der Fahrradträger, wie Thule, Twinny Load, Atera, Unitec oder Eckla, bieten elegante und praktische Träger für das Befestigen am Fahrzeug an.

    Fahrradträger für Anhängerkupplung, Heck & Dach

    Der Klassiker: Fahrradträger für das Autodach

    Dachträger sind seit Jahrzehnten auf deutschen Straßen zu sehen und stellen die klassische Lösung dar. Im Vergleich zu den anderen Modellen sind Dachträger verhältnismäßig günstig in der Anschaffung. Erhältlich sind Artikel für Fahrzeuge mit oder ohne Reling auf dem Dach. Das Thule SmartRack beispielsweise kostet knapp hundert Euro und ist ein vollständiger Relingträger. Die Gummibeschichtung schützt die Reling des Autos vor Kratzern. Der Fahrradträger erlaubt eine Zuladung von maximal 75 Kilogramm, sodass sich in der Regel bis zu vier herkömmliche Fahrräder befördern lassen. Die Relingträger selbst sind abschließbar, Langfinger haben also keine Chance. Auf der Reling ist beispielsweise der Thule OutRide 561 ohne die Verwendung von Werkzeug schnell montiert. Solch ein Dachträger transportiert ein Fahrrad mit einem maximalen Gewicht von bis zu 20 Kilogramm. Neben dem Lastenträger sind hier auch der Dachträger und das Fahrrad am Träger abschließbar. Mit einem entsprechenden Adapter ist der komfortable Transport von Fahrrädern mit Scheibenbremsen möglich. Befestigt wird der Träger über Rahmenklemmen und Gabelfixierungen. Je nach Gewicht der Fahrräder und der Breite des Fahrzeugs lassen sich auf diese Weise bis zu vier Räder nebeneinander auf dem Auto befestigen. Die freie Sicht nach hinten bleibt dabei vollständig erhalten. Der relativ günstige Anschaffungspreis und die Möglichkeit, bis zu vier Fahrräder zu transportieren, machen die Dachfahrradträger zu einer interessanten Option für Familien mit Kindern. Für Kinderräder gibt es Angebote von Herstellern wie Thule, Atera oder Eufab für passende Adapter. Die Bikes sind ohne weiteres Werkzeug schnell montiert. Zu bedenken ist jedoch, dass die Fahrräder jedes Mal auf das Dach des Autos gehievt werden müssen, bei vier Rädern kann dies schnell zur schweißtreibenden Angelegenheit werden. Ein weiterer Nachteil ist das veränderte Fahrverhalten des Fahrzeugs bei Seitenwind oder in Kurven. Auch steigt der Spritverbrauch, da die Bikes direkt im Fahrtwind positioniert sind.

    Die Vorteile beim Dachträger:

    • Platz für ein bis vier Drahtesel
    • Leichte Fahrräder sind schnell fixiert.
    • praktisch und günstig für Familien mit Kindern
    • sinnvoll, wenn keine Anhängerkupplung vorhanden ist

    Die Nachteile beim Dachträger:

    • verändertes Fahrverhalten bei Seitenwind und in Kurvenlagen
    • höherer Spritverbrauch
    • unter Umständen anstrengende Be- und Entladung
    • für schwere Fahrräder wie E-Bikes ungeeignet

    Der günstige Kompromiss: Fahrradträger für die Kofferraumklappe

    Beim Heckträger für die Heckklappe sind die Räder leichter in die Halterung zu heben als bei einem Dachträger. Die Befestigung der Fahrräder erfolgt ungefähr auf Brusthöhe. Das Dach bleibt so bei der Urlaubsreise frei für die Anbringung einer Dachbox. Der Luftwiderstand ist geringer als bei dem Dachträger, wodurch der Spritverbrauch weniger stark ansteigt. Die angebotenen Modelle bieten Platz für bis zu drei Fahrräder und bestehen aus leichten Profilen aus Alu. Für die Montage sind keine Werkzeuge notwendig. Über Haltebleche und Spanngurte ist der Heckträger direkt mit der Kofferraumklappe des Autos verbunden. Bei der Montage ist Vorsicht geboten, damit der Fahrzeuglack keinen Schaden nimmt. Die erlaubte Zuladung für die Heckträger liegt bei rund 45 Kilogramm. Diese sind mit vielen Fahrzeugmodellen kompatibel.

    Die Kofferraumklappe lässt sich weiterhin öffnen. Gegenüber Dachträgern ist die Be- und Entladung deutlich komfortabler. Ein einzelnes schweres E-Bike oder Pedelec lässt sich mit dem Heckträger transportieren, für zwei reicht die erlaubte Traglast meist nicht aus. Nachteilig wirkt sich bei dauerhaftem Gebrauch die zusätzliche Belastung der Heckklappen-Scharniere aus. Auf die Einhaltung der maximal erlaubten Traglast ist in jedem Fall zu achten. Auch die Dichtgummis sind durch diese Konstruktion zusätzlich belastet. Zudem ist für den Fahrer der freie Blick nach hinten über den Mittelspiegel etwas eingeschränkt. Für die gelegentliche Verwendung ist der Heckträger eine günstige und geeignete Variante. Vier Fahrräder lassen sich mit diesem jedoch in der Regel nicht transportieren.

    Die Vorteile beim Fahrradträger für die Heckklappe:

    • komfortableres Be- und Entladen als bei einem Dachträger
    • günstig in der Anschaffung
    • niedrigerer Spritverbrauch

    Die Nachteile beim Fahrradträger für die Heckklappe:

    • geringe maximale Zuladung von rund 45 Kilogramm
    • starke Belastung für die Heckklappe und Dichtgummis

    Die Premium-Lösung: Fahrradträger für die Anhängerkupplung

    Träger für die Anhängerkupplung liegen im Trend und stellen meist die beste, aber auch teuerste Lösung dar. Eine Voraussetzung ist selbstverständlich, dass das Auto über eine Anhängerkupplung verfügt. Ist dies nicht der Fall, ist eine Nachrüstung in den meisten Fällen möglich. Die aktuellen Modelle lassen sich auch mit schweren Rädern wie Pedelecs oder E-Bikes sicher beladen. Die maximale Stützlast ist jedoch auch bei diesen Trägern zu beachten. Bei Anhängerkupplungen für Pkw beträgt diese zwischen 50 und 100 Kilogramm. In Teil 1, Spalte 13 der Kfz-Zulassungsbescheinigung ist die maximal zulässige Stützlast vermerkt.

    Zum Befestigen sind die Fahrräder lediglich einen halben Meter anzuheben. Als Zubehör bieten die Hersteller wie Thule oder Atera praktische Auffahrrampen an, damit wird die Be- und Entladung zum Kinderspiel. Ein E-Bike wiegt im Schnitt um die 25 Kilogramm. Die Mitnahme eines einzelnen E-Bikes ist somit problemlos möglich. Bei zwei Pedelecs oder E-Bikes beginnt die Rechnerei, schließlich ist auch das Eigengewicht des Fahrradträgers zu berücksichtigen. Die Träger für die Anhängerkupplung wiegen zwischen 12 bis etwa 18 Kilogramm. Ein Tipp für die Gewichtsersparnis und die Beförderung: Ist die Gewichtsobergrenze knapp überschritten, kann die Entfernung der Akkus von E-Bikes Abhilfe schaffen. Diese wiegen je um drei Kilogramm und sind bei vielen Modellen abnehmbar. Bei zwei Rädern folgt daraus eine Gewichtsersparnis von sechs Kilogramm, die nicht mit dem Fahrradträger transportiert werden müssen.

    Die Erweiterung der Fahrradträger für die Anhängerkupplung ist häufig möglich, sodass durch Anbringung einer dritten oder vierten Schiene Platz für bis zu vier Bikes ist. Besonders praktisch sind Träger, die sich bei Nichtgebrauch einfach zusammenfalten lassen. Dank mitgelieferter Transporttasche ist der Träger schnell platzsparend verstaut und verschmutzt kein anderes Gepäck. Das Befestigen am Kugelkopf der Anhängerkupplung erfolgt mit wenigen Handgriffen. Die Kompatibilität ist zu fast allen Fahrzeugen mit Anhängerkupplung gegeben. Eine gute Polsterung mit dicker Gummierung schützt den Fahrradlack. Bei der Auswahl ist darauf zu achten, dass sich der Kofferraum weiterhin öffnen lässt. Dank der Möglichkeit, die aktuellen Modelle abzuklappen, lässt sich die Heckklappe öffnen, ohne die Fahrräder abzuladen.

    Die Vorteile beim Fahrradträger für die Anhängerkupplung:

    • sehr bequemes Be- und Entladen
    • geringerer Luftwiderstand und Spritverbrauch als bei Dachträgern
    • geeignet für Pedelecs und E-Bikes
    • Diebstahlschutz ist gegeben
    • schnell montiert und bei Nichtgebrauch im Kofferraum verstaut

    Die Nachteile beim Fahrradträger für die Anhängerkupplung:

    • relativ teuer in der Anschaffung
    • eingeschränkte Sicht nach hinten

    Fahrradträger und Sicherheit: Der TÜV Rheinland empfiehlt Träger für die Anhängerkupplung

    Die Sicherheit ist beim Transportieren von Fahrrädern von großer Bedeutung. Sowohl bei einer Vollbremsung als auch einer Slalomfahrt um Hindernisse herum muss jedes Bike fixiert bleiben, ohne zu verrutschen. Der TÜV Rheinland empfiehlt aus Gründen der Sicherheit Träger für die Anhängerkupplung. Außerdem sei es ratsam, mit Fahrradträgern grundsätzlich nicht schneller als 130 km/h zu fahren. Verdeckt der Fahrradträger für die Anhängerkupplung die Heckbeleuchtung, was meist der Fall ist, ist die Anbringung eines zusätzlichen Nummernschilds inklusive Blinker, Bremslicht und Rückleuchten Pflicht. Praktisch: Der Thule EuroClassic G6 LED 929 ist bereits mit modernen LED-Rückleuchten ausgestattet und bietet ein elegantes und zeitloses Design. Das Befestigen des Thule EuroClassic an der Anhängerkupplung ist mit einer Hand möglich. Für die bequeme Fixierung der Bikes kommen Felgenhaltebänder mit Ratschenfunktion zum Einsatz. Die Stromversorgung der Beleuchtung des Thule erfolgt über einen 13-poligen Stecker.

    Weitere Artikel als Zubehör im Shop

    Der Funktionsumfang der beschriebenen Träger ist mithilfe von Zubehörteilen erweiterbar. Die Hersteller wie Thule und Atera bieten unterschiedliche Produkte zur Erhöhung des Komforts und der Sicherheit an. Widerstandsfähige Spanngurte sind in unterschiedlichen Längen erhältlich und unterstützen den sicheren Transport. Verschiedene Adapter erlauben die Zuladung eines dritten oder vierten Rades. Abschließbare Schrauben erhöhen den Diebstahlschutz. Für Kinderräder sind ebenfalls entsprechende Adapter erhältlich. Die Dicke der Reifen spielt dabei heute keine Rolle mehr. Sowohl für die sehr dünnen Pneus von Rennrädern als auch für die dicken Reifen von Mountainbikes sind passende Adapter verfügbar.

    Fazit: Angebote für jeden Zweck und jeden Geldbeutel

    Die Wahl des geeigneten Fahrradträgers ist eine Abwägung zwischen dem Preis, der Anzahl und dem Gewicht der zu transportierenden Räder und dem gewünschten Komfort. Radler, die ihr leichtes Rennrad zum Sport transportieren möchten, sind mit einem verhältnismäßig günstigen Dach- oder Heckträger gut beraten. Ein solches Rad wiegt nur rund sechs bis acht Kilogramm und ist mit geringem Aufwand auf das Dach gehoben. Wer schwere Hollandräder oder E-Bikes transportieren möchte und nicht will, dass bereits die Beladung in Sport ausartet, kommt an einem hochwertigen Fahrradträger für die Anhängerkupplung nicht vorbei. Zusätzlich ausgestattet mit einer Rampe, ist die Mitnahme schwerer Räder damit auch für ältere Menschen problemlos möglich. Der höhere Anschaffungspreis zahlt sich dabei durch den hohen Komfort und die maximale Traglast aus. Das Vergleichen von Preisen der verschiedenen Hersteller macht sich in jedem Fall bezahlt.

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