26" & 28" Starrgabeln

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Die Starrgabel

Die Starrgabel ist eines der klassischen Elemente an einem Fahrrad. Sie hat den Ruf, nicht mehr ganz zeitgemäß zu sein, obwohl sie – je nach Qualität und Beschaffenheit – hervorragende Eigenschaften bietet. Auf der Hand liegt der Umstand, dass die Starrgabel pflegeleicht, stabil sowie günstig ist und trotzdem Sicherheit und Performance bietet. Wichtig ist jedoch zu wissen, für welche Bikes diese Parts besonders geeignet sind und welche Vor- und Nachteile eine Starrgabel im Speziellen mit sich bringt.

Starrgabel

Eine für alle

Die Starrgabel hat im Radsport nicht nur Tradition, sondern auch echte Fans. Ohne Umschweife wird die Kraft des Fahrers vom Bike auf die Straße übertragen und bietet damit ein enorm direktes und gewinnbringendes Lenkverhalten. Dieser und andere Gründe bedingen die stetige Beliebtheit der Starrgabel in fast allen Bereichen der Fahrradtypen. Klassisch wird das Element in folgenden Klassen verbaut und genutzt:

  • MTB
  • Trekking
  • Rennrad
  • BMX

Mit einer Gabel um die Welt

Großer Beliebtheit erfreut sich die Gabel bei den Globetrottern unter den Bikern. Die Starrgabel bietet in Bezug auf weite Strecken über einen langen Zeitraum alle denkbar sinnvollen Vorteile. Dies gilt unabhängig vom Typ des Fahrrads, egal, ob Trekking, Rennrad, Hardtail (MTB) oder ähnliche Modelle. Ihre entscheidenden Vorteile sind:

  1. Belastbarkeit
  2. Eine geringe Wartungsintensität
  3. Solidität
  4. Wenig Potenzial hinsichtlich zu erwartender Schäden (verglichen mit anderen Typen)

Unser Tipp: Die Starrgabeln bieten auf langen Touren mit Gepäck die Möglichkeit, dieses an der Front des Fahrrads mit einer entsprechenden Vorrichtung anzubringen, ohne das Fahrverhalten und die Sicherheit zu beeinflussen. Dies gilt für jede Radgröße (Zoll).

Ein treuer Begleiter auf jedem Untergrund?

Der Einsatz von Starrgabeln wird in keinem Bereich so kontrovers diskutiert wie im Bereich des Mountainbikens (MTB). Mit dem Aufkommen der sogenannten Fatbikes fand auch die Starrgabel wieder Einzug in die Welt des Mountainbikes.

Was spricht gegen eine Starrgabel im Mountainbike-Sport?

  1. Mit einer MTB-Starrgabel ist es nur sehr schwer möglich, raues Gelände mit hoher Geschwindigkeit zu überwinden, ohne ein Sicherheitsrisiko einzugehen.
  2. Alle Schläge auf das MTB werden nicht von der Gabel, sondern vom Fahrer abgefangen.
  3. Starrgabeln stellen aufgrund ihrer Beschaffenheit keinen stetigen Kontakt zwischen dem MTB und dem Untergrund her, dies verschlechtert das Handling im Vergleich zu einer Federgabel in hohem Maße.

Vorteile des Klassikers

  1. Direktes Lenkverhalten
  2. Stabilität auf Ebenen
  3. Effiziente Kraftübertragung

Grundsätzlich gilt, dass die Starrgabel in Kombination mit dem richtigen Zubehör zu einem treuen und spaßbringenden Begleiter am MTB wird. Geeignetes Zubehör ist stark vom Fahrrad selbst abhängig, generell sollte aber auf die Auswahl geeigneter (stoßabsorbierender) Griffe und eines entsprechenden Lenkers (Winkel) geachtet werden.

Mit der richtigen Auswahl zur optimalen Performance

Die Starrgabel umfasst hinsichtlich Beschaffenheit und verwendetem Material eine Vielzahl von Möglichkeiten für den Fahrer. Abhängig vom Material findet die Gabel dann nicht nur eine Unterscheidung hinsichtlich Gewicht und Stabilität sondern vor allem in Bezug auf ihre Qualität. Vorgestellt sollen die folgenden Materialien und in welchem Bereich sie am besten geeignet sind.

  • Carbon
  • Stahl
  • Aluminium

Puristisch und Federleicht

Carbon ist im Fahrrad-Bereich ein äußerst beliebter Werkstoff. Der Umstand, dass es sehr leicht und gut zu verarbeiten ist, machte das Material insbesondere im Rennrad-Sport enorm attraktiv. Eine Starrgabel aus Carbon spart Gewicht und kann wesentlich leichter als verschiedene Metalle in eine aerodynamische Form gebracht werden. Damit verleiht sie dem Bike, durch ein geringes Gesamtgewicht, eine hohe Performance und eine sehr sportliche Optik.

Günstig, flexibel und schwer

Modelle aus Stahl sind die günstigsten aller Ausführungen. Das Material macht die Gabel solide und zuverlässig, was hinsichtlich einer Auswahl für lange Touren (Bikereisen) als enormer Vorteil zu verstehen ist. Im schlimmsten Falle, einem Schaden an der Gabel, kann diese sogar wieder in ursprüngliche Form zurückgebogen werden. Der Nachteil liegt in ihrem hohen Gewicht.

Zeitgemäß und solide

Aluminium ist das am häufigsten verwendete Material zur Herstellung einer Starrgabel. Es besticht durch seine Vorteile in Verbindung mit einem relativ günstigen Preis, ohne dass Abstriche hinsichtlich der Performance, dem Handling oder der Sicherheit gemacht werden müssen. Gerade im Bereich des MTB wurde der Werkstoff aus diesen Gründen sehr beliebt, verstärkt bei der Konstruktion von Gabel, Zubehör und Rahmen.

Welche Gabel ist nun die richtige?

Nicht jedes Material eignet sich für jeden Bereich des Radsports. Die Ansprüche an das Material unterscheiden sich im Hinblick auf ihre Verwendung maßgeblich. Die folgende Tabelle gibt Aufschluss darüber, welche Starrgabel sich am besten für das jeweilige Genre eignet.

Starrgabeln nach Material:
Fahrrad / Material (Gabel) Stahl Alu Carbon
MTB (26 bis 29 Zoll) Gut geeignet Sehr gut geeignet Bedingt geeignet
Rennrad (26 bis 29 Zoll) Nicht geeignet Gut geeignet Sehr gut geeignet
Trekking (28 Zoll) Bedingt geeignet Sehr gut geeignet Bedingt geeignet
BMX (16-26 Zoll) Sehr gut geeignet Sehr gut geeignet Nicht geeignet

Zu beachten gilt, dass unabhängig von MTB, Trekking, Rennrad oder BMX, vor der Auswahl der einzelnen Gabel bedachte werden muss, welche Eigenschaften die neue Starrgabel mit sich bringen soll. Im Allgemeinen sollte sie folgende Punkte erfüllen:

  1. Die Starrgabel muss kompatibel mit dem zur Verwendung gewünschten Bremssystem sein.
  2. Sie muss in ihren Abmaßen zum Rahmen passen. Dies betrifft vor allem den Durchmesser des Steuerrohrs.
  3. Die Größe muss im richtigen Verhältnis zum Rahmen stehen, ansonsten ergibt sich ein Sicherheitsrisiko.
  4. Das Material muss zur gewünschten Verwendung passen, Stichwort: Stabilität, Zuverlässigkeit und Handling.
  5. Die gewünschten Laufräder müssen mit der Starrgabel kompatibel sein. Hier muss primär die Radgröße (Zoll) und die Aufnahme für die Laufräder (Durchmesser) beachtet werden.

Mit gutem Zubehör zum optimalen Fahrrad

Sind Faktoren wie Einbauhöhe, Laufradgröße und die passenden Bremsen geklärt, geht es an die Feinabstimmung eines Radkonzeptes. Dabei sollte auf möglichst stimmige Komponenten geachtet werden, denn es ist beispielsweise wenig sinnig, Komponenten aus Carbon an einen Rahmen aus Stahl zu montieren. Das Gesamtkonzept muss stimmig sein. Als Beispiel soll hier Zubehör für eine Starrgabel dienen:

  1. Das Schutzblech: sollte möglichst einfach und ohne Veränderung an der Starrgabel anzubringen sein. Auf die Gewichtsklasse des Materials achten!
  2. Laufräder und Bereifung: müssen zusammenpassen, um eine angenehme Fahrt gewährleisten zu können (Zoll und Reifenbreite beachten!).
  3. Die Bremsen: Bei Scheibenbremsen ist unbedingt der Durchmesser der Bremsscheiben zu beachten. Passt dieser nicht zum Fahrrad, entsteht ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko.

Mit der richtigen Kombination aus einer Starrgabel und geeignetem Zubehör kann ein Fahrrad zusammengestellt werden, das hinsichtlich Fahrspaß, Handling und Kontrollierbarkeit auf Trail und Asphalt keine Wünschen offen lässt.



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