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Den richtigen Fahrradsattel finden

Der passende Fahrradsattel trägt auf dem Bike wesentlich zum Fahrspaß und Komfort bei. Wer oft mit seinem Bike unterwegs ist, sollte daher beim Kauf des Sattels die Augen offen halten. Wenn das Steißbein weh tut, die Sitzknochen schmerzen oder der Hintern taub ist, ist der Fahrradsattel definitiv der Falsche. Vor dem Kauf bietet es sich an, Sättel auszuprobieren. Manchmal ist das jedoch nicht möglich, daher sollte man einige Tipps beachten: Es gibt viele verschiedene Sattelformen und nicht jeder Hintern passt auf alle Sättel. Hat man beim Fahren meist eine aufrechte Sitzposition, können die ausgewählten Sättel ruhig breit sein. Die Sitzknochen drücken auf den hinteren Bereich des Sattels und sollten dort eine gute Unterlage vorfinden. Fährt man etwas nach vorne geneigt, in mittlerer Neigung von 60 Grad, sollte der Fahrradsattel etwas schmaler sein. Ganz schmale Fahrradsattel eignen sich für Sportfahrer, die sehr weit nach vorne geneigt sitzen. Sättel lassen sich auch nach Geschlechtern unterscheiden. Für Frauen wurden Fahrrad Sättel entwickelt, die ein Loch in der Mitte haben und dort nicht drücken. Auch Männer können diese Sättel selbstverständlich benutzen.

Schaumstoff, Gel & Co. für einen bequemen Fahrradsattel

Mit der Weiterentwicklung der Fahrräder wurden auch die Sättel immer weiter perfektioniert, und mittlerweile haben sich viele Firmen auf spezielle, ergonomische Formen konzentriert. Gel, Schaumstoff und Low-Density-Schaum sollen dafür sorgen, den Druck zu vermindern. Gel hat sich in vielen Fällen als komfortabelste Lösung erwiesen. Die Oberfläche der Fahrradsättel ist meist entweder aus synthetischen Materialien oder Sattel Leder. Es gibt jetzt auch schon ultraleichte Carbon Sattel, die besonders unter Rennfahrern sehr beliebt sind. Renommierte Sattelhersteller wie BBB, ATB, Selle oder im Bereich der Ledersattel die Firma Brooks. Ausschlaggebend für einen gemütlichen Sitz ist auch die Sattelhöhe. Bei einem gut eingestellten Fahrradsattel ist das Bein genau durchgestreckt, wenn die Ferse auf der unteren Pedale ruht.

Den richtigen Sattel für jede Fahrradart finden

Darauf kommt es an

Viele Radfahrer kennen das Problem: Bei einer langen Radtour stellen sich Schmerzen im Gesäß ein. Das kann am falschen Fahrradsattel liegen. Schließlich ist die Wahl des richtigen Sattels keine einfache Angelegenheit. Weil jeder Mensch nun einmal über eine andere Physiognomie verfügt, kann man nicht pauschal zwischen guten und schlechten Sattelformen unterscheiden. Was für den einen sicher und komfortabel ist, empfindet der andere als unbequem. Daher ist es sinnvoll, sich vor dem Kauf eines neuen Sattels, sich gut über Fahrradsättel zu informieren:

  • Welcher Fahrradsattel eignet sich für welches Fahrrad?
  • Gibt es unterschiedliche Sättel für Männer und Frauen?
  • Wie verteilen unterschiedliche Satteltypen die Belastungen beim Radfahren?
  • Was sind Qualitätsmerkmale guter Sättel in Bezug auf Verarbeitung, Material und Polsterung?

Diese und viele andere Fragen wollen beantwortet sein, bevor man sich einen neuen Fahrradsattel zulegt. Bruegelmann.de bietet ein breites Sortiment an Sätteln verschiedener Typen, Größen, Formen und Marken.

  • Herrensättel
  • und Damensättel
sind ebenso vertreten, wie
  • Rennradsättel
  • Tourenradsättel
  • komfortable Ledersättel
sind ebenso zu haben, wie windschnittige und robuste Karbonsättel.

Welcher Sattel ist für wen der richtige?

Die entscheidenden Faktoren für die Auswahl eines individuell passenden Sattels sind der Körperbau und die Fahrgewohnheiten. Blanke Carbonsättel kommen ohne jedes Dämpfungsmaterial aus. Sie sind zumeist eher windschnittig als bequem und eignen sich für all jene, die möglichst schnell unterwegs sein wollen. Auf der anderen Seite des Spektrums gibt es exzellent gepolsterte Leder- und Kunstfasersättel, die mittels spezieller Elastomeren punktgenau auf das Gewicht des Fahrers abgestimmt werden können. Je größer das Körpergewicht, desto mehr Druck wird beim Sitzen auf das Gesäß ausgeübt und desto besser müssen Polsterung und Federung sein. Darüber hinaus spielt die Ergonomie des Fahrradsattels eine Rolle, d.h. wie gut ihre Form der jeweiligen Körperform angepasst ist. Empfehlenswert sind spezielle ergonomische Sättel, bei denen empfindliche Bereiche ausgespart sind, was die Belastung wirkungsvoll reduziert. Neben dem Körpergewicht ist auch das Geschlecht bei der Wahl des richtigen Sattels von Belang. Frauen benötigen wegen der breiteren Beckenstruktur einen kürzeren, breiteren und besser gepolsterten Fahrradsattel. Tourenräder werden sinnvollerweise zumeist mit komfortabel gepolsterten und gut gefederten Sätteln ausgerüstet. Denn wer längere Strecken fährt, ist auf einen komfortablen Fahrradsattel angewiesen. Bei Rennradfahrern geht es hingegen eher um die Geschwindigkeit. Sie agieren häufig im Wiegetritt mit dem Oberkörper und erheben sich aus dem Sattel. Daher sollte dieser möglichst windschnittig, schlank und leicht sein. Mountainbikefahrer brauchen in der Regel möglichst kleine Sättel, damit sie ihren Körperschwerpunkt schnell und flexibel verlagern können.

Fahrradsattel Selle Italia Sattel XO Genuine Gel weiß

Schambeinbelaster oder Sitzbeinbelaster?

Ein Fahrradsattel wird häufig in die Kategorien Schambeinbelaster und Sitzbeinbelaster eingestuft. Beim Schambeinbelaster befindet sich die Aufsitzfläche eher im vorderen, beim Sitzbeinbelaster eher im hinteren Teil des Sattels. Der Schambeinbelaster sollte nicht zu viel Druck auf den Dammbereich entfachen. Dazu sollte der Sattel breit sein und waagerecht bzw. mit leichter Neigung nach vorne angebracht werden. Beim Sitzbeinbelaster ist eine gute Polsterung das A und O, außerdem sollte es keine wulstigen Kanten und Nähte geben, aus denen sich Druck- und Scheuerstellen ergeben.

Qualitätsmerkmale

Fahrradsättel werden heute zumeist aus Kunststoffen hergestellt, die mit traditionellen Werkstoffen wie

  • Edelstahl
  • Aluminium
  • oder Leder kombiniert werden.

Die Polsterung im Inneren des Sattels wird durch Schaumstoff oder Gel erzeugt. Gel hat den Vorzug, dass es sich flexibler an die Körperform anpasst als Schaumstoff. Das kann jedoch bei schlecht verarbeiteten Modellen zum Nachteil werden, wenn sich das Gel mit der Zeit verformt und Unebenheiten entstehen, die den Sitzkomfort mindern. Fahrradsattel für Rennräder und Mountainbikes erzielen ihren Komfort nicht durch die Polsterung, sondern durch die Federung. In diesem Fall ist also nicht allein die Qualität des Fahrradsattels von Bedeutung, sondern auch die Funktionsweise der Federstützen am Rad. Sättel für Rennräder sollten einen möglichst geringen Luftwiderstand erzeugen, um das Rad nicht abzubremsen. Qualitätsmerkmale sind in diesem Bereich also die windschnittige Form und das geringe Gewicht. Viele gute Rennradsättel sind aus dem besonders leichten Material Carbon gefertigt.



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